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Hallo zusammen,
für einen sachdienlichen Hinweis über das richtige weitere Vorgehen meinerseits wäre ich sehr dankbar.
Der Fall:
Bei einem Zahnarzt hier in Frankfurt wurde mir 2009 ein Implantat gesetzt. (27, Backenzahn links oben) Die Krone wurde am 13.10.2009 provisorisch eingesetzt. 2 Tage später ist sie rausgefallen und am 16.10 richtig eingesetzt worden. Mitte Dezember 2009 fiel sie wieder raus, am 22. Dez. mit festerem Kleber (lt. Doc.) erneut eingesetzt worden.
März 2010 rausgefallen. Am 23.3., diesmal mit Kleber (der mit Lampe gehärtet wird) erneut geklebt. Anfang September 2010 brach ein Stück der Krone ab. Diese wurde von Dentallabor repariert und am 5.Okt. erneut geklebt. (ohne Lampe)
Der Doc sagte, wenn sie nochmal rausfallen würde, würde er die Krone zur Nachbearbeitung der Klebefläche ans Labor geben. Die Krone fiel erneut ab und am 7.12. wurde die Krone zur Aufrauhung der Oberfläche (??) ans Labor gegeben.
Am 10.12 erneut eingesetzt und jetzt 24 Std. später ist sie wieder rausgefallen.
Selbstverständlich habe ich für die ganzen Reparaturen und Nachbesserungen nichts bezahlt.
Dennoch stellt sich die Frage, ob das häufige Abfallen noch normal ist und ob die Krone richtig gearbeitet ist. Wie gehe ich weiter vor, muss ich den Doc weiter "basteln" lassen (wurde gestern das 5. mal eingesetzt und ist jetzt wieder draussen) oder was mache ich?
Ist der Kleber mit der Lampe besser? Gibt es Gutachter oder wie ist ein sinnvolles weiteres Procedere?
Vielen Dank für gute Tipps und Gruß,
jan
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Nein, es sollte nicht vorkommen, dass eine Krone immer wieder rausfliegt. Man muss rausfinden, was das Problem ist und das dann lösen.
_________________ Herzlichst, Ihr Dr. Mayr, Zahnarzt
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Hallo, liebe Leidensgenossen,
ich habe im August 2009 ein Zahnimplantat erhalten. Gestern Vormittag war beim Zahnarzt, um zum vierten Mal die gelöste Krone wieder befestigen zu lassen. Am Nachmittag spürte ich bereits, dass die Krone bereits wieder locker ist. Der Zahnarzt spricht bisher immer von einem nicht tauglichen "Zement". Gestern zeigte er mir eine Tube, die er soeben vom Hersteller erhalten habe und verwendete dieses "neue" Mateiral. Ich bin der Verzweiflung nahe. Wie soll ich mich verhalten? Soll/muss ich jetzt einen Gutachter einschalten?
Danke im Voraus für eine Antwort.
Freundliche Grüße
Herbert
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