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Hallo,
ich habe in den letzten Monaten eine Zahnarztbehandlung gehabt. Jedoch habe ich wohl bei der Zahnarztwahl ein bischen Pech gehabt. Da ist so einiges schief gelaufen. Ich habe jetzt eigentlich kein Vertrauen mehr und wieß auch nicht was ich noch glauben soll.
Mein Problem ist jetzt, dass ich mich für eine Teleskopprothese im OK entschieden habe, da ich auf gar keinen Fall eine Gaumenplatte wollte, oder zumindest nur eine ziemlich dünne. Nun habe ich aber eine mit einer halben Gaumenplatte die vorne an meinen "eigenen" Schneidezähnen anfängt und ungefähr 3 cm in den Gaumen reicht, die fehlenden Backenzähne (rechts zwei und eine Klammer, die zusätzlich in meinen eigenen letzten Zahn geklammert wird, war vorher eigentlich auch nicht besprochen, und links vier fehlende Zähne. Gehalten wird das alles mit drei
Teleskopkronen. Nun meine Frage, weil ich glaube, da bei meinem Zahnarzt schon so viel schief gelaufen ist, von diesem keine objektive Aussage zu erhalten. Ist das in dieser Art und Weise notwendig, oder gibt es die Möglichkeit, einer anderen Lösung.
Auszug aus meinem Kosten- und Heilplan
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B f f kw kw kw f f f
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Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, aber es ist leider sehr schwierige das Ganze jetzt zu beurteilen. Bei komplexen prothetischen Fällen spielen viele Faktoren eine Rolle, zb Erhaltungswürdigkeit der Zähne, Einzelzahnprognose, Karies, Zahnsubstanzverlust, Knochenabbau, Entzündungsfreiheit, Mobilität, finanzielle Aspekte und und und.
Ohne Panoramaröntgen ist es in diesem Fall leider sehr schwer eine vernünftige Aussage zu machen
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