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Seit 14 Tagen bin ich in Behandlung wegen eines abgestorben Zahnnerves. Der Wurzelkanal wurde nach Röntgen gereinigt und ein Faden eingelegt.Nach ein zwei Tagen merkte ich immernoch das Einführen der Reinigungsnadel in den Wurzelkanal.Dann mit Wattebausch übers Wochenende verschlossen, ohne Beschwerden für mich. Anschließend provisorischer Verschluß des Kanals. Am nächsten Morgen starke pulsierende Zahnschmerzen, beim Draufbeißen Druckschmerz.
Nach Entfernen der Füllung wieder schmerzfrei. Dann Spülung und nach zwei Tagen wieder Füllung mit einem anderen Material, welches eine Woche verbleiben sollte. Abends dann wieder Schmerzen und Pulsieren im Zahn.Nach Aufbohren wieder Besserung. Nun offener Wurzelkanal übers Wochenende= ohne Beschwerden.Ich habe bedenken, dass eindringende Keime oder Speisereste die Situation verschlechtern und eine vielleicht zu passive Therapie eine Wurzelspitzenresektion zur Folge haben.
Kann man einen noch nicht komplett abgestorbenen Nerv nicht medikamentös behandeln und somit die Therapie verkürzen?
Viele Grüße
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