|
|
|
|
Seit einigen Jahren putze ich einmal täglich, und zwar morgens sehr ausgiebig, nämlich jeweils ca. 15 Minuten mit einer elektrischen Zahnbürste. Anschließend verwende ich regelmäßig eine Munddusche, spüle danach noch mit einem medizinischen Mundwasser und verwende einen Zungenreiniger. Das Mundwasser wende ich auch abends noch einmal an. Ein- bis zweimal in der Woche verwende ich Zahnseide, manchmal nach Bedarf zusätzlich. Seit einiger Zeit und im Zusammenhang mit einer Veränderung meiner Lebensumstände erscheint mir die zeitintensive Zahnpflege übertrieben, als Zeitverschwendung und nach Hinweisen aus meinem persönlichen Umfeld sogar als ungesund. Mit meinem Zahnarzt habe ich bisher über meine Zahnhygiene nicht gesprochen. Hierfür bestand kein Anlass, da ich mit meinen fast 40 Lebensjahren kaum über Zahnprobleme klagen kann. Seit ich meine Milchzähne verlor, habe ich lediglich zwei Wurzelbehandlungen, die Entfernung eines Weisheitszahns und drei sehr kleine Verplombungen von ausgebohrtem Karies in Backenzähnen zu beklagen. Verschiedene Zahnärzte wiesen mich im Laufe dieser Zeit immer wieder auf meine besonders gesunden und gepflegten Zähne hin. Auch eine Zahnsteinentferung war zuletzt vor ca. 20 Jahren nötig, als ich noch mit der Handzahnbürste putzte. Nun meine Frage: Sollte bzw. kann ich ruhigen Gewissens meine aufwendige Zahnhygiene reduzieren? Und wenn ja, auf welches Maß?
|
|
|
|
Hallo, Da Sie keine Zahnprobleme haben kann Das was Sie tun ja so falsch nicht sein.
Ich persönlich würde die 15 Minuten elektr. Zahnbürste ruhig reduzieren und dafür mindestens einmal am Tag Zahnseide benutzen.
Mir hat sich die 2x tägliche Mundspülung deutlich auf der Zunge abgesetzt/festgesetzt, obwohl ich nur Minischlückchen benutzte. Zungenreiniger verwenden und andere Sorte Mundspülung schaffte Abhilfe.
|
|
|