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Sehr geehrter Herr Wagner,
dies erweist sich hier als wahre Fundgrube guter Ratschläge. Danke.
Ich gehe jetzt mit dem Amitriptylin jeweils alle 3 Tage um ca. 6,6 mg runter. Ich habe nur die 50er bzw. 24er-Packung. Mein Arzt war nicht bereit mir 10 mg aufzuschreiben, so bröckel ich so gut ich kann an den Tabletten herum, um ungefähr die Menge abzutrennen, die gerade angesagt ist. Ich habe nun von einer 25mg-Tablette ein Viertel getrennt für 3 Tage und wollte dann eine halbe nehmen. Dann bin ich bei 12,5 angekommen. Mein Arzt sagt, dass ich erst gucken soll, ob die Schmerzen nicht zunehmen. 12, 5 mg wäre dann auch eine gute Dosierung. Ich denke aber, dass 10 mg weniger ist und somit für mich besser. Das sind eine Menge weniger Tabletten, die man auf lange Sicht schluckt. Es geht sicherlich um die Packungsgröße und Zuzahlung, so vermute ich.
10 mg-Tabletten gibt es doch sicherlich, oder?
Bedeutet Thermokoagulation eigentlich Durchtrennung des Nervs, Verödung oder Tötung sensibler Nervenbahnen durch Erhitzung (so verstehe ich die Erklärungen im Internet)? Da ich unbedingt noch ein Kind haben möchte, möchte ich nicht die nächsten Jahren Tabletten schlucken. Ich könnte mir auch vorstellen, dass eine frühere Thermokoagulation u.ä. vielleicht besser am Anfang hilft als später, wenn mein Schmerzgedächtnis sich immer weiter ausbaut. Vermutlich schlagen Sie gerade die Hände über den Kopf zusammen, weil ich jetzt alles fachlich gesehen durcheinander bringe. Ordnen Sie bitte mein ggf. Gedankenchaos!
Ihnen ein schönes Wochenende
LG
Martina Lohmann
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