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Hallo,
mein Problem klingt vielleicht seltsam,
aber im Laufe der Jahre hat es sich so entwickelt, dass ich mir abends ca. 15 min die Zähne putze.
Ich habe immer das Gefühl bzw. spüre mit der Zunge, dass noch Beläge vorhanden sind und fürchte mich auch sehr davor, Karies zu bekommen, wie es bei mir als Kind der Fall war.
Leider komme ich nicht oft dazu, mir zwischendurch die Zähne zu putzen, aber wenn dann halte ich mich schon an 3 min.
Ich übe dabei auch keinen starken Druck aus, sodass ich auch keine Schmerzen bzw. Zahnfleischbluten habe.
Nun würde ich gern wissen, ob ich mir dadurch tatsächlich Schäden am Zahnschmelz zuführen kann, ich mach das jetzt schon über 7 Jahre.
Meine Schneidezähne weisen leichte Rillen auf und sehen an der unteren Hälfte etw glasig aus.
Obwohl ich auf ihnen eigentlich nicht lange herumschrubbe, das mach ich hauptsächlich auf den Kauflächen.
Meine Zahnärztin meint, es wäre nichts schlimmes dabei,
ein Zahnarzt meinte jedoch, ich würde mir damit die Zähne "wegputzen" und sollte besser eine elektr. Zahnbürste ausprobieren.
Ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen.
Mir liegt nämlich sehr viel an meinen Zähnen.
Grüße,
Kati
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Also ich kann Dir definitiv sagen, dass es schlecht für die Zähne ist! In den Zahnpasten sind Abrasiva enthalten, die müssen drin sein, damit die Beläge weg sind und wenn die weg sind, dann runiert man sich damit den Zahnschmelz wenn man da jeden Tag 15 Minuten drüber schrubbt. Ist logisch oder? Das ist so als würde man mit dem Schleifpapier jeden Tag drüberfahrn!
Also lass es bitte! Fünf Minuten (maximal) reichen aus. Es ist nicht wichtig wie lang, sondern WIE man putzt: Nicht schrubben, nicht zu viel Druck, auf die Zahnzwischenräume Priorität legen (Karies entsteht dort am meisten) und nachher Zahnseide verwenden.
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