Provisorium - und Beschwerden
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Hallo,
ich hab mit meinem Backenzahn (Nr. 7 links oben, kein Weisheitszahn) Probleme. Der Zahn ist Wurzelbehandelt und ich kam mit ihm bisher klar. Nur dadurch das dessen Füllung immer wieder abgetragen wurde und dann beim kauen Probleme auftraten, hatte ich etwas Schwierigkeiten.
Beim letzten mal als ich die Füllung und ein vom Zahn (oder der Füllung) abgebrochenes Stück korrigieren lassen wollte, schliff mein Zahnarzt (weil er mir eine Krone empfiel und ich ihm zustimmte, das so eine Krone wohl besser als ein zerbrechen des Zahns ist), den Zahn einfach ab und hatte ohne meine ausdrückliche Erlaubnis und Kostenvoranschlag schon die Krone bestellt (was ich gerade noch stoppen konnte).
Das war im Oktober. Seitdem hatte ich ein Provisorium drauf, mit dem ich aber nie beschwerdefrei war.
Nun war ich seitdem auch schon in einer Zahnklinik. Nachdem mir zuerst gesagt wurde das eine Krone möglich ist, kam nach weiteren Beratungsterminen heraus das kaum noch Zahn und dieser innendrin (im Zahnkopf) völlig kariös und das Gewebe nicht mehr fest ist.
Am Ende wurde gesagt man könnte es mit einer Krone versuchen. Die Chancen lägen bei 50%. Am besten ziehen.
Inzwischen kann ich mit dem Zahn gar nicht mehr kauen und durch die einseitige Belastung, rührt sich auch noch ein Backenzahn bei dem eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt wurde.
Da ich schlechte Erfahrungen gemacht habe, habe ich Angst vor der Ex und davor einen Zahn zu verlieren. Außerdem Bedenken, nachdem ich das Provisorium nicht vertragen habe, ob es sie rentiert eine Krone anfertigen zu lassen und dieselben Probleme wieder zu haben und den Zahn dann doch wieder ziehen lassen zu müssen.
Ein Implantat oder eine Brücke kommen später wohl nicht in Frage. Kann diese "Lücke" nach evtl. ziehen so bleiben? Dahinter ist keine Zahn. Wächst der untere Zahn dann hoch?
Vielen Dank für die dringend benötigten Antworten.
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