Fehlstellungen von Ober- und Unterkiefer: Opisthognathie
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Opisthognathie
Opisthognathie (von griech. ὄπισϑεν „hinten“ und γνάϑος „Kiefer“) beschäftigt sich in der Gnathologie mit den Fehlstellungen von Ober- und Unterkiefer.
Unter Ophistognathie versteht man ein deutliches Zurücktreten des Unterkiefers. Die Folge daraus ist ein sogenannter „tiefer Biss“. Zwischen den oberen und unteren Schneide- oder Frontzähnen klafft eine weite Lücke, die im Profil ein „fliehendes“ Kinn erkennen lässt. Die Verzahnung im Molarenbereich ist ebenfalls gestört, da die Backenzähne nicht in der „Speeschen Kurve“ angeordnet sind. Es entwickelt sich zwangsläufig eine Störung der Kaufunktion (CMD) mit den damit verbundenen Folgen.
Quelle: Wikipedia
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