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Also, ich habe mir vor ca. einem Jahr eine Wurzelfüllung machen lassen. Nun kam es vor einem Vierteljahr zu pulsierenden Schmerzen, die ab und zu ohne ersichtlichen Grund auftraten und schnell wieder abklangen. Als das Zahlfleisch über betroffenem Zahn auch noch anschwoll, bin ich natürlich sofort wieder zum Arzt. Mein Stammarzt war aber leider mit Praxis verzogen und ein neuer hatte seine selbige eingerichtet. Bei der Untersuchung kam er mir sehr freundlich und kompetent vor. Anhand eines schnell gefertigten Röntgenbildes konnte er mir mitteilen, dass meine Wurzelbehandlung nicht angeschlagen hatte (oder so) und der Nerv (oder so) sich entzündet hat. Laut diesem Arzt ist eine Zahnentfernung der einzige Ausweg. Ein Termin wurde direkt vereinbart. Nun möchte ich wissen: Wäre es sinnvoll, noch eine zweite Meinung einzuholen, oder soll ich den Eingriff einfach vornehmen lassen? Mit 22 seinen ersten Zahn zu verlieren würde mir nämlich nicht behagen...
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Hallo,
nach einer Zahnwurzelbehandlung hast Du kein Nerv mehr. Vermutlich hat sich das Ende vom Kanal wo das Loch ist (damit Nerv und Blutgefäße der Zahn von Innen versorgen) entzündet. Ist aber auch nicht toll.
Bevor man sich für eine unwiderrufliche Zahnextraktion entscheidet, wäre die Überlegung, eine Wurzelspitzenresektion zu machen. Damit ist das schneiden und füllen der Spitze gemeint. Dies wird von Außen durch Gaumenöffnug durchgeführt.
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