Prophylaxe in der Zahnmedizin: Zahnbürsten



Zahnbürsten

Eine elektrische Zahnbürste ist grundsätzlich eine Alternative zur herkömmlichen Zahnbürste (nicht elektrisch betrieben). Eine herkömmliche Zahnbürste ist bei korrekter Anwendung zwar genauso geeignet zur Zahnpflege, doch oft wird sie falsch verwendet. Der Umgang mit einer elektrischen Zahnbürste ist dagegen etwas einfacher. Wichtig ist der regelmäßige Wechsel der Bürstenköpfe. Der Bürstenkopf sollte nach etwa 6-8 Wochen gewechselt werden, spätestens allerdings wenn die Borsten anfangen sich auseinander zu biegen.
Verwendung der elektrischen Zahnbürste: Den Bürstenkopf setzt man auf dem Zahnfleisch an und bewegt ihn vom Zahnfleisch ausgehend über den Zahn. Für jeden Zahn setzt man also neu am Zahnfleisch an, und putzt so von Zahn zu Zahn. Damit ist gewährleistet, dass das Zahnfleisch massiert wird und auch der Zahnzwischenraum weitestgehend gereinigt wird. Mit einer elektrischen Zahnbürste sollte nicht schrubbend vorgegangen werden. Es ist wichtig, an den leicht vergessenen letzten Zahn zu denken. Hier wird besonders die Rückseite gerne vergessen.

Verwendung der herkömmlichen Zahnbürste: Bürsten mit mittelharten, abgerundeten Kunststoffborsten sind besonders empfehlenswert. Die ideale Länge des Bürstenkopfes beträgt 30-35 mm, die Borsten sind mit 20-40 Borsten in Bündeln zusammengefasst. Bürstenkopf und -griff sollen so geformt sein, dass alle Zähne leicht erreicht und gereinigt werden können. Spezielle Kinderzahnbürsten sind im Handel erhältlich.

Quelle: Wikipedia

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