Teilprothese für den Oberkiefer
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Ich bin z. Z. bei ZA Dr. xxx zwecks Anfertigung einer Teilprothese für den Oberkiefer in Behandlung. Die vorgesehene Behandlungsdauer sollte 3 bis 4 Wochen betragen mit insgesamt ca. 7 Sitzungen.
Insgesamt sind es bis jetzt 23 Sitzungen in fast 3 Monaten.
Da durch die wochenlangen, immer wieder erneut benötigten Gebissabdrücke das Zahnfleisch der verbliebenen 5 Vorderzähne extrem strapaziert wurde, befürchte ich,
dass der gesamte Oberkiefer so geschädigt wurde, das ich in absehbarer Zeit eine Vollprothese benötige (die Abdrücke waren unbrauchbar 3x, wurden verlegt 1x und einmal gestohlen).
Deshalb würde ich in gerne einen unabhängigen Gutachter zu dieser Behandlung hinzuziehen, um etwaige Folgeschäden und -kosten, Vollprothese event. mit Implantaten, dadurch bedingt ein Teilverlust der Geschmacksnerven, Dr.xxx in Rechnung stellen zu können.
Auch würde mich interessieren, unter welchen Bedingungen ich den Zahnarzt wechseln kann, da mir Dr.xxx während der letzten Behandlungen sehr deutlich zu verstehen gegeben hat, dass er mich nur zu gerne loswerden würde.
Obwohl er mir noch vor dem Einpassen erklärte, dass er dieses Teil am liebsten sofort zurückgeben würde (es saß schon dermaßen schief auf dem Negativ-Abdruck dass es selbst für mich als Laien als grobe und behelfsmäßige Arbeit erkennbar war) drängelte er während der Nachbesserungen nur darauf, mit dieser Arbeit irgendwie fertig zu werden.
Selbst während der beiden Nachbesserungen der Prothese stand er massiv unter Zeitdruck und drängelte nur darauf, mit dieser Arbeit irgendwie fertig zu werden
Langsam bin ich jetzt mit meinem Latein am Ende.
Antwort äre sehr nett
Tony
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