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1. Geschichte: 2004 wurden mir 3 Teilkronen (2 rechtsoben 1 linksoben Backenzähne) eingesetzt und andere Zahnfüllungen erneuert. Seitdem stimmte der Biss nicht. Hatte Kopfschmerzen, Kieferbeschwerden, Lispelte beim Sprechen leicht, konnte nicht einschlagfen, weil die Zähne nicht "ineinander greifen) usw. Nach ca. 4 Zahnärzten habe ich jetzt einen gefunden der seit einem Jahr einschleift (zwischen den Terminen immer einige Wochen pause, damit sich der Kiefermuskel "anpasst"). Ist teilweise an Zahnschmelz u. möchte deshalb nun einschleifen aufhören.
2. Situation heute:
Kann wieder einschlafen, der Biss ist eben nur fast perfekt. HAbe noch folgende Probleme:
a) Kann nur am linken Schneidezahn faden abbeisen (früher an beiden)
b) komme wenn ich kopf nach unten senke zuerst am besagten linken schneidezahl weiter oben (richtung Zahnfleisch) auf und dann unten (schneidefläche). Am rechten kaum
c) lisple leicht
d)ab und zu habe ich kontakt an dem linken Schneidezahn beim sprechen.
e)habe insgesamt links mehr kontakte als rechts. rechts weiter vorne.
Für mich sind da noch große Beeinträchtigungen aber mein Zahnarzt will jetzt folgendes machen:
3. geplante Behandlung :
schon jetzt die Zähne alle sanieren (teilkronen und Kronen) und dann evtl. am Schneidezahn links etwas einschleifen, dann sollte es o.k. sein.
Ich habe nun Bedenken, ob das gut wird, weil ich nicht verstehen kann, warum nicht erstmal die optimale Situation hergestellt wird, bevor man den neuen Zahnersatz einsetzt und es dann evtl. auch nicht 100% ist. Man könnte doch auch aufbauen statt einschleifen. ISt das korrekt? Wie würden Sie vorgehen?
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