Kann man neurophatischen Schmerzen vorbeugen?
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Eigentlich hatte ich mich hier (und im Zahnfilm) wegen einem ganz anderen (Zahn-)Problem herumgetrieben. Dann habe ich immer wieder Beiträge über neurophatische Schmerzen gelesen. Daran leide ich nicht und möchte dies auch für die Zukunft gerne verhindern. Aber: Ich passe recht gut in den Typ: weiblich, 41, sehr empfindliche Zähne etc. Ich lasse beim ZA absolut gar nichts ohne Betäubung machen. Meistens funktionieren die Betäungen bei mir auch irgendwann. Allerdings brauche ich immer größere Mengen davon als andere Leute und die Wirkung ist immer so schnell wieder weg, dass mein ZA dafür auch keine Erklärung hat. Nach einer Zahnbehandlung tuen mir idR ein paar Tage lang irgendwelche anderen Zähne weh (das zieht so rum, lässt sich von Zahnschmerzen wegen kaputter Zähne aber recht gut unterscheiden, mit Schmerzmitteln gut bekämpfen und verschwindet dann auch von alleine wieder.)
Bin ich nun gefährdet auch irgendwann neurophatische Schmerzen zu entwickeln? Und falls ja: Kann ich irgendwie "vorbeugen"? Also etwas machen, dass ich die nicht bekomme?
Viele Grüße
Steffi
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Hallo steffii,
geht. Das wollen Sie aber nicht. Zur Zeit ist das favorisierte Neuroprotektikum der Neurologen (sagt zumindest der Neurologe meines Vertrauens) eine Substanz namens Topiramat und wird exklusiv von der Firma Jansen als Topamax vertrieben. Das kann man offensichtlich lebenslang ohne Nieren- und Leberschäden nehmen und führt dazu, dass übertriebene Erregungszustände der Nervzellen (dazu zählen Epilepsie, Migräne und eben neuropathische Schmerzen) unterdrückt werden.
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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Hallo H. Wagner,
danke für die Antwort und nö, dann lasse ich lieber alles so wie es jetzt ist :D
Steffii
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