Schmerzen von 1.4 bis 1.8, und 4.4. bis 4.8
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Grüß Gott!
Als erstes Danke, dass Sie sich für mein recht langwieriges Problem Zeit nehmen. Ich habe extreme Schmerzen an o.g. Zähnen. Tagsüber kann ich mich kaum auf etwas konzentrieren, nachts wache ich davon auf. Ich weiß nicht, wieviel Kolleginnen und Kollegen ich schon aufgesucht habe, keiner konnte mir bisher helfen. Doch der Reihe nach:
Ich war als Kind in der DDR 8 Jahre im Spital, bis man letztendlich doch einmal eine Zöliakie diagnostiziert hat. Viel zu spät aus meiner Sicht. Zöliakie, unbehandelt, verursacht u.a. massive Zahnschmelzdefekte. Und alle Personen, die mir persönlich gut bekannt sind, bei denen einen Zöliakie ebenfalls lange unerkannt blieb, haben ebenso Plomben bis zum Abwinken.
Die Zahnbehandlung bei mir in der weiteren Kindheit (Ich bin jetzt 42) sah so aus, dass ich nach Klinikentlassung was Ärzte betrifft, auf mich alleine gestellt war, ich ging alleine zum Zahnarzt, habe mir einige Milchzähne ziehen lassen, andere behandeln lassen, was halt so notwendig war. Es hätte dringend eine kieferorthopädische Behandlung erfolgen müssen. Da ich aber immer alleine kam, wurde es nicht gemacht. Meine Zahnreihen sehen aus wie S-Kurven, wiederholend. Der Kiefer dürfte zu klein sein für alle Zähne.Und ich habe einen deutlichen Überbiss. Meine eine Tochter hat ein ähnlich kleines Gebiss, ihr wurde jeweils ein gesunder Eckzahn gezogen, um Platz zu schaffen für die anderen Zähne, nach 6 Jahren Spangenbehandlung, lose und fest ist jetzt endlich Ruhe.
Pflegen tue ich meine Zähne optimal. Ich habe eine elektrische Zahnbürste mit normalen Aufsätzen, Interdentalaufsatz, Aufsatz für Zahnseide. Nach jedem Essen putze ich die Zähne, also mindestens 3mal tgl. Ein- bis zweimal die Woche kommt Elmex-Gelee drauf, zusätzlich einmal am Tag, manchmal auf öfter eine Zahnspüllösung für empfindliche Zähne. Und einmal im Jahr lasse ich die Zähne beim Zahnarzt reinigen.
Vor 2 Jahren große OP mit 6 Stunden, es war sehr viel im kurzen Zeitraum zu sanieren, obwohl ich jedes Vierteljahr zum Zahnarzt gehe. Dabei wurden u.a. 2.6. bis 2.7 entfernt.Voriges Jahr in einer weiter OP der 2.8 Der 2.8 war gespalten (warum ?????) und machte Probleme beim Entfernen, wie mir der Kollege nach der OP sagte, der Kiefer wäre gerissen. Es wäre kompliziert gewesen, so etwas hätte er in seiner ganzen Laufbahn noch nicht gesehen. Und seine Praxis ist gut dekoriert mit Zertifikaten, Diplomen usw. usf. Die Heilung dauerte, aber das ist inzwischen ok.
Seit Weihnachten vorigen Jahres habe ich Schmerzen im 1.5 und 1.6. Inzwischen ausgedehnt auf alle o.g. Zähne. Seit Anfang des Jahres war ich bei versch. Zahnärzten. Natürlich auch bei dem Kieferchirurgen, der ein ganz feiner Mensch ist, der mir die OP`s gemacht hat. Es wurde untersucht mit Kältereizen, mit Klopfen, die Zahnhälse wurden angeschaut, mehrmals alles und einzeln geröntgt. Nichts, kein Ergebnis. Außer der Mitteilung, dass ich kälteempfindliche Zähne habe. Das wusste ich nun auch schon vorher. Kälte bedeutet auch schon, dass ich die Zahnspüllösung, die ich normal im Bad stehen habe, als kalt empfinde und dass diese schmerzt. Ein Eis essen ist gar nicht drin. Probiere ich bei einem Familienausflug von meinem Mann seinen Eis mal nur eine winzige Portion und gelangt diese an die o.g. Zähne, schmerzt dies durch alle Knochen, vor allem im Kiefer, im Kopf.
Inzwischen habe ich den Eindruck, dass einige der o.g. Zähne "kippen", da ich seit gestern auch Schmerzen bei warmen Speisen habe, beim morgendlichen Kaffee oder Tee zum Beispiel. Oder beim Mittagessen.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass zwischen dem 1.5er und dem 1.6er sich langsam eine Karies gebildet hat und unter die Amalganfüllung gekrochen ist... Die Kollegen konnten da aber nichts feststellen, weder so beim Untersuchen nocht beim Röntgen.
Leider habe ich bis auf den 2.5er, der eine Kunststofffüllung hat, sonst nur Amalganfüllungen. Warum weiß ich nicht. Könnte es sein, dass ich diese nicht vertrage. Aber auch Zähne ohne Füllungen schmerzen. Inzwischen ziehen die Schmerzen auch kräftig ins rechte Ohr.
Ich habe seit Januar auch Schmerzen in versch. Knochen, so dass ich mit dem Arbeiten aufhören musste. Zum Glück habe ich einen Ehemann, der Arbeit hat, sonst würde ich jetzt ohne jeden Pfennig dasitzen. Es ist so, dass ich zeitweise meinen Kopf nicht drehen kann, nur absolut gerade aus schauen kann, Schmerzen wie Rheuma in den Händen (Ich war Sekretärin. Diese Email hier dauert meherere Stunden.)Nach allen Ruhepausen, wie Sitzen, langes Stehen, Nachtruhe usw. kann ich nur schlecht aufstehen, humple erst für ein paar Minuten, bis ich mit dem rechten Fuß richtig laufen kann und die Knochenschmerzen nachlassen. Mein letzter Allgemeinarzt hat einen Rheumastatus gemacht, ohne Ergebnis, Dann bekam ich Hausverbot, weil ich ein Simulant wäre. (Ich habe vor meinen Kindern in einer chirurg. Uniklinik gearbeitet. Da ich dort plötzlich ohne Vorwarnung nicht laufen konnte an einem Februartag, wurde von einem Stationsarzt so nebenbei mein Blut untersucht mit dem Ergebnis, dass es Rheuma wäre. Natürlich gibt es davon keine Unterlagen mehr, wurde zu DDR_Zeiten in der Klinik so unter der Hand gemacht bei Mitarbeitern.)
Nun weiß ich nicht mehr weiter. Ich möchte so gern wieder schmerzfrei werden, wieder für meine Familie da sein können und vielleicht auch mal wieder arbeiten gehen. Im Moment kann ich kaum eine Seite im Buch lesen oder mich auf irgendetwas mal richtig konzentrieren.
Danke für alle Hilfe. Ach so, ich wohne in München.
Liebe Grüße. Sharon.
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Hallo Sharon, Sie schrieben:
Grüß Gott!
Als erstes Danke, dass Sie sich für mein recht langwieriges Problem Zeit nehmen. Ich habe extreme Schmerzen an o.g. Zähnen. Tagsüber kann ich mich kaum auf etwas konzentrieren, nachts wache ich davon auf. Ich weiß nicht, wieviel Kolleginnen und Kollegen ich schon aufgesucht habe, keiner konnte mir bisher helfen. Doch der Reihe nach:
Ich war als Kind in der DDR 8 Jahre im Spital, bis man letztendlich doch einmal eine Zöliakie diagnostiziert hat. Viel zu spät aus meiner Sicht. Zöliakie, unbehandelt, verursacht u.a. massive Zahnschmelzdefekte. Und alle Personen, die mir persönlich gut bekannt sind, bei denen einen Zöliakie ebenfalls lange unerkannt blieb, haben ebenso Plomben bis zum Abwinken.
--- kein Bezug zu den gegenwärtigen Symptomen
Die Zahnbehandlung bei mir in der weiteren Kindheit (Ich bin jetzt 42) sah so aus, dass ich nach Klinikentlassung was Ärzte betrifft, auf mich alleine gestellt war, ich ging alleine zum Zahnarzt, habe mir einige Milchzähne ziehen lassen, andere behandeln lassen, was halt so notwendig war. Es hätte dringend eine kieferorthopädische Behandlung erfolgen müssen. Da ich aber immer alleine kam, wurde es nicht gemacht. Meine Zahnreihen sehen aus wie S-Kurven, wiederholend. Der Kiefer dürfte zu klein sein für alle Zähne.Und ich habe einen deutlichen Überbiss. Meine eine Tochter hat ein ähnlich kleines Gebiss, ihr wurde jeweils ein gesunder Eckzahn gezogen, um Platz zu schaffen für die anderen Zähne, nach 6 Jahren Spangenbehandlung, lose und fest ist jetzt endlich Ruhe.
--- spielt hierfür keine Rolle
Pflegen tue ich meine Zähne optimal. Ich habe eine elektrische Zahnbürste mit normalen Aufsätzen, Interdentalaufsatz, Aufsatz für Zahnseide. Nach jedem Essen putze ich die Zähne, also mindestens 3mal tgl. Ein- bis zweimal die Woche kommt Elmex-Gelee drauf, zusätzlich einmal am Tag, manchmal auf öfter eine Zahnspüllösung für empfindliche Zähne. Und einmal im Jahr lasse ich die Zähne beim Zahnarzt reinigen.
--- schön
Vor 2 Jahren große OP mit 6 Stunden, es war sehr viel im kurzen Zeitraum zu sanieren, obwohl ich jedes Vierteljahr zum Zahnarzt gehe. Dabei wurden u.a. 2.6. bis 2.7 entfernt.Voriges Jahr in einer weiter OP der 2.8 Der 2.8 war gespalten (warum ?????) und machte Probleme beim Entfernen, wie mir der Kollege nach der OP sagte, der Kiefer wäre gerissen. Es wäre kompliziert gewesen, so etwas hätte er in seiner ganzen Laufbahn noch nicht gesehen. Und seine Praxis ist gut dekoriert mit Zertifikaten, Diplomen usw. usf. Die Heilung dauerte, aber das ist inzwischen ok.
--- das war links, was mit rechts nichts zu tun hat.
Seit Weihnachten vorigen Jahres habe ich Schmerzen im 1.5 und 1.6. Inzwischen ausgedehnt auf alle o.g. Zähne. Seit Anfang des Jahres war ich bei versch. Zahnärzten. Natürlich auch bei dem Kieferchirurgen, der ein ganz feiner Mensch ist, der mir die OP`s gemacht hat. Es wurde untersucht mit Kältereizen, mit Klopfen, die Zahnhälse wurden angeschaut, mehrmals alles und einzeln geröntgt. Nichts, kein Ergebnis. Außer der Mitteilung, dass ich kälteempfindliche Zähne habe.
--- das ist aber nicht unwichtig.
Das wusste ich nun auch schon vorher. Kälte bedeutet auch schon, dass ich die Zahnspüllösung, die ich normal im Bad stehen habe, als kalt empfinde und dass diese schmerzt. Ein Eis essen ist gar nicht drin. Probiere ich bei einem Familienausflug von meinem Mann seinen Eis mal nur eine winzige Portion und gelangt diese an die o.g. Zähne, schmerzt dies durch alle Knochen, vor allem im Kiefer, im Kopf.
--- ist also keine einfache Überempfindlichkeit.
Inzwischen habe ich den Eindruck, dass einige der o.g. Zähne "kippen", da ich seit gestern auch Schmerzen bei warmen Speisen habe, beim morgendlichen Kaffee oder Tee zum Beispiel. Oder beim Mittagessen.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass zwischen dem 1.5er und dem 1.6er sich langsam eine Karies gebildet hat und unter die Amalganfüllung gekrochen ist... Die Kollegen konnten da aber nichts feststellen, weder so beim Untersuchen nocht beim Röntgen.
--- dann ist da auch nichts.
Leider habe ich bis auf den 2.5er, der eine Kunststofffüllung hat, sonst nur Amalganfüllungen. Warum weiß ich nicht. Könnte es sein, dass ich diese nicht vertrage.
--- NEIN
Aber auch Zähne ohne Füllungen schmerzen. Inzwischen ziehen die Schmerzen auch kräftig ins rechte Ohr.
Ich habe seit Januar auch Schmerzen in versch. Knochen, so dass ich mit dem Arbeiten aufhören musste. Zum Glück habe ich einen Ehemann, der Arbeit hat, sonst würde ich jetzt ohne jeden Pfennig dasitzen. Es ist so, dass ich zeitweise meinen Kopf nicht drehen kann, nur absolut gerade aus schauen kann, Schmerzen wie Rheuma in den Händen (Ich war Sekretärin. Diese Email hier dauert meherere Stunden.)Nach allen Ruhepausen, wie Sitzen, langes Stehen, Nachtruhe usw. kann ich nur schlecht aufstehen, humple erst für ein paar Minuten, bis ich mit dem rechten Fuß richtig laufen kann und die Knochenschmerzen nachlassen. Mein letzter Allgemeinarzt hat einen Rheumastatus gemacht, ohne Ergebnis, Dann bekam ich Hausverbot, weil ich ein Simulant wäre.
--- Das ist eine Unverschämtheit des Arztes.
(Ich habe vor meinen Kindern in einer chirurg. Uniklinik gearbeitet. Da ich dort plötzlich ohne Vorwarnung nicht laufen konnte an einem Februartag, wurde von einem Stationsarzt so nebenbei mein Blut untersucht mit dem Ergebnis, dass es Rheuma wäre. Natürlich gibt es davon keine Unterlagen mehr, wurde zu DDR_Zeiten in der Klinik so unter der Hand gemacht bei Mitarbeitern.)
Nun weiß ich nicht mehr weiter. Ich möchte so gern wieder schmerzfrei werden, wieder für meine Familie da sein können und vielleicht auch mal wieder arbeiten gehen. Im Moment kann ich kaum eine Seite im Buch lesen oder mich auf irgendetwas mal richtig konzentrieren.
Danke für alle Hilfe. Ach so, ich wohne in München.
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Dass Sie eine ernsthafte Erkrankung haben, ist für jeden Leser offensichtlich. Die einzige Frage ist, welche. Dazu habe ich einige Fragen:
1. Wenn die Zahnschmerzen stark sind, wie stark sind sie auf der Skala 0 bis 10?
2. Wurde bei Ihnen in den letzten Jahren die Schilddrüsenfunktion und insbesondere die Sonderdiagnose Hashimoto überprüft?
3. Welche Schmerzmedikamente haben Sie probiert, welche haben etwas funktioniert?
4. Sagt Ihnen Tetrazepam irgendetwas?
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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Dia Verdachtsdiagnose Hashimoto hat jetzt meine neue Allgemeinmedizinerin gestellt, nachdem der o.g. vorherige Mediziner, wo ich inzwischen Hausverbot habe, das bestritten hat. Bitte stellen Sie sich vor, ich bin seit mehreren Jahren dorthin gegangen und habe gesgt, dass ich ganz arge Probleme mit der Schilddrüse habe, alles, was mir vom Hashimoto bekannt ist. (Das mit den Zähnen allerdings nicht...) Ich habe auch früher Medikamente dafür bekommen, bis der ehem. Hausarzt diese absetzte, weil ich nichts hätte und mir ja nur alles einbilden würde...
Mein Ehemann überlegt, ob er diesen Mediziner verklagt. (Mag ich aber nicht, den Streß kann ich mir ersparen.Ich mache mir aber Gedanken um die anderen Patienten dort, die ebenfalls falsch oder gar nicht behandelt werden...)
Morgen muss ich zum Radiologen, die VD Hashimoto überprüfen lassen. Übermorgen hätte ich wieder einen Termin beim Kieferchirurgen. Ob ich hingehe, weiß ich nicht. er ist ein extrem bemühter Arzt, konnte mir die letzten Male aber auch nicht helfen.
Die Schmerzen sind manchmal auf der Skala bei 10. Schmerzmedikamente habe ich mir bisher besorgt: Paracetamol 500mg. Brauchen eine Stunde bis sie wirken, 2 Stunden max. hält die Wirkung an. Für die Nacht werde ich Iboprofen 600mg nehmen, habe diese noch von der letzten Zahn-OP übrig. Ob ich mal wieder eine Nacht schlafe??? Die haben da immer ganz gut geholfen. Tetrazepam kenne ich nur vom Namen her.
Was könnte es bei mir bewirken und wie ist der Zusammenhang zwischen Hashimoto und meinen Zahn- und Kieferschmerzen. Inzwischen schmerzt auch die ganze rechte Wange und die Muskulatur.
Wie sollte die weitere Behandlung Ihrer Meinung nach aussehen?
Danke schon jetzt wieder für alle Hilfe. Und Bewunderung dafür, dass Sie so zielsicher auf Hashimoto getippt haben!!!
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Die Radiologie hat nichts ergeben. Da aber das Blutbild einedeutig eine Unterfunktion ergibt, habe ich L-Thyroxin verschrieben bekommen. Nun ist bloß die Frage, wirklich Hashimoto oder nur Unterfunktion. Bei Hashimoto dürfte ich kein Jod zu mir nehmen, bei normaler Unterfunktion schon. Da das Thyroxin nur morgens nüchtern eine halbe Stunde vor dem Essen genommen werden kann, werde ich morgen mit der Medikation beginnen und dann schauen, ob die Schmerzen hoffentlich nachlassen, alle anderen Beschwerden auch und dass ich dann die Schmerzmittel langsam reduzieren kann. Endlich einemal schmerzfrei und wieder normal essen können von den Zähnen her, super Aussichten.
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Hallo Sharon,
Auf Sie treffen 2 Krankheiten ganz gut zu:
1. Hashimoto
2. Fibromyalgie
Ich bin noch nicht sicher, in welche Richtung das läuft. Lassen Sie sich bitte mal vom Arzt Ihres Vertrauens ein Muskelrelaxans (Entspannung) verschreiben: Musaril (Tetrazepam). Das ist zum Testen. Wenn Ihnen das Mittel am Anfang sehr hilft, dann geht die Reise eindeutig zur Fibromyalgie.
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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