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Hallo zusammen,
ich möchte mich an dieser Stelle für alle Antworten bedanken. Ich bin gerade dabei, mir eine Zweitmeinung einzuholen. Der Behandler macht einen guten Eindruck. Er hat ein OPG erstellt, das Zahnfleisch geprüft und Abdrücke für ein Registrat erstellt. In den nächsten Tagen habe ich einen Besprechungstermin. Ich werde dann nachberichten. Soviel kann ich aber schon sagen: Der Zahn 46 muß raus, am Zahn 26 hat sich leider auch eine Pulpitis, vermutlich bedingt durch das erlittene Schleiftraume, ergeben.
Viele Grüße
Martin
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Ich war gestern zum Besprechungstermin. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:
-Die Bißlage ist völlig fehlerhaft. Ich habe praktisch nur an den rechten Backenzähnen Kontakt. Und selbst dieser Kontakt ist nicht richtig eingestellt.
-der Kontakt zwischen dem Implantat 36 und dem schmerzenden und mit einer Krone versehenden Zahn 26 stimmt ebenfalls nicht. Die Zähne werden nur durch einen Höcker abgestützt.
-das zweite Implantat war überflüssig, da im Oberkiefer kein Gegenbiß besteht.
-der Zahn 46 wurde extrahiert. Er war auch nach der dritten Resektion völlig entzündet. Gut, daß er raus ist! Schlimm, daß ich nun fast gar nicht mehr richtig kauen kann.
-der Zahn 26 weist im Röntgenbild eine Veränderung an der Wurzel auf. Der reagiert erhöht auf den Vitalitätstest. Mein Behandler will erst einmal den weiteren Verlauf abwarten.
-nach Meinung des Behandlers kann es durchaus sein, daß sich eine eigenständige Schmerzkomponente eingesetellt hat. Wird im Laufe der Behandlung abgeklärt.
Der Zahnarzt macht drei alternative Vorschläge, um den Biß zu korrigieren:
-erneute KFO-Behandlung,
Nein, danke, damit bin ich wirklich durch!
-den Biß so lassen,
damit kann ich auch nicht leben.
-Bißlage nach Einschleifen am Modell und Abwägen der Verhältnismäßigkeit im Mund einschleifen,
kann ich mit leben, wenn es Erfolg verspricht.
Haben Sie/ihr einen Lösungsvorschlag oder eine Idee, den Biß wieder richtig einzustellen?
Ich muß sagen, daß ich zum einen froh bin,durch den objektiven Befund in meiner Meinung bestätigt worden zu sein. Zum anderen bin ich frustriert, daß die KFO-Behandlung ein derart schlechtes Egebnis erbracht hat und die Kieferorthopädin mich auf meine mehrfache Intervention hin immer wieder beschwichtigt hat. Auch von dem begleitenden Zahnarzt, der die Implantate und die Kronen/Veneere gefertigt hat, bin ich enttäuscht. Alles sehr ärgerlich, 10.000 Euro, Zeit und insbesondere Nerven gelassen.
Von rechtlichen Schritten werde ich dennoch Abstand nehmen, zumal ich keine Chance in einem gerichtlichen Verfahren sehe, zum anderen das emotional auch nicht durchleben möchte.
Viele Grüße
Martin
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Hallo Martin ,
Gut, daß Du eine Zweitmeinung eingeholt hast und nun schon ein wenig klarer siehst.Kann Dir von rechtlichen Schritten leider nur abraten.Bringt meistens ausser weiterem Ärger und Geldverlust nichts.
Setz an erste Stelle erstmal die Wiederherstellung Deiner Gesundheit.
Zu dem Bissproblem hatte ich auf der ersten Seite einen Lösungsvorschlag versucht.
Nun stellt sich die Sachlage ja etwas anders da-.Einschleifen könnte man versuchen- oder Implantatkrone neu(Höher).
Gut das der 46er raus ist.Die anderen schmerzenden resektionierten Zähne würde ich auch gut beobachten.
Schmerzfreiheit sollte angesagt sein.Falls sich eine eigene Schmerzkomponente eingestellt hat, wird sich zeigen-glaub ich aber immer noch nicht-.
An dieser Stelle alles Gute für Djamila und nichts für Ungut..Freue mich wirklich für Dich, daß die Seite von Dr. Wagner Dir weiterhilft.
Und Dir lieber Martin wünsche ich eine jetzt endlich kompetente Behandlung.ALLES GUTE
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