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Vielen lieben Dank für Ihre raschen, ausführlichen aber vor allem nachvollziehbaren Antworten. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie lange ich schon im Internet, in Büchern, aber auch bei Ärzten aller möglichen Richtungen selbst nachforsche, was "bei mir nicht stimmt". Ich möchte jetzt noch etwas paradoxes schildern: Meine ZÄ hat mich vor ca. 1 Jahr (aus lauter Ratlosigkeit) zu einem Neurologen/Psychotherapeuten überwiesen, welcher dann eine Trigeminusneuralgie ausschloss und zu psychosomatischen Ursachen und Knirschen/Pressen der Zähne tendierte. Er bot mir dann noch Hypnose an, um etaiige psychische Probleme zu behandeln. Ferner gab er mir auch noch ein Rezept für Gabapentin mit und sagte, ich könne das ja einmal ausprobieren. Von Neuropathie war nie die Rede gewesen- ich glaub´dieser Arzt hat davon noch nie was gehört!! Wie kann das sein???? Der Mann ist doch "vom Fach"!!
Was ich aber total besch...en finde ist, dass, immer wenn Ärzte scheinbar nicht weiter wissen, die Psyche schuld sein soll. Dabei ist meine psychische Verfassung eigentlich erst mit den anhaltenden Beschwerden "in den Keller gegangen".
Im übrigen habe ich von meiner ZÄ auch eine Überweisung zu einer ganzheitlich arbeitenden Kieferothopädin bekommen, welche mir bis jetzt schon beinahe 900€ für diagnostische Arbeiten in Rechnung gestellt hat, durch welche ich aber heute nicht schlauer bin als zuvor. Einen Kostenvoranschlag für kieferorthopädische Maßnahmen in Höhe von 3990€ zur Kieferregulierung habe ich auch erhalten. Ich gehe mal davon aus, dass Sie mir von dieser Maßnahme auch eher abraten werden, zumal ich selbst enorme Bedenken habe, dass mir eine "feste Spange" nur noch heftigere Beschwerden bringen könnte.
Nochmals herzlichen Dank ür Ihre bisherigen Bemühungen/Antworten- endlich habe ich einmal das Gefühl, dass sich jemand wirklich "auskennt". Was mich jedoch nachdenklich stimmt ist, dass es so viele Ärzte gibt (inkl. Neurologen), die absolut ahnungslos bzgl. dieser Symptomatik sind!!!????
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