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PS:
Hier möchte ich doch noch zusätzlich auf das PROZEDERE des SPEZIALISTEN eingehen.Damit der ahnungslose und ehrfürchtige Patint auch weiss was auf ihn zukommt.
Man sitzt also erwartungsvoll auf dem Behandlungsstuhl und dann geht es mit der ersten Spritze los -
anschliessend erfolgt die Einspannung einer- wie es mir vorkam -,ZELTPLANE (Kofferdamm, spielt angeblich eine massgebliche Rolle zur Vermeidung der Weiterverteilung der Bakterien im Mund),die mit unendlich vielen Halteklammern an anderen Zähnen befestigt wird.Mittlerweile bricht einem der Schweiß aus- man fühlt sich wie ein Hund mit Maulkorb und hat nur noch den einen Gedanken: Hoffentlich komme ich hier ohne bleibende Behinderungen und BEVOR ich noch einen Schlaganfall bekomme wieder raus...(Mein Mann hielt inzwischen schon "HÄNDCHEN")
Nach endlosen 2 Stunden bei der ersten Sitzung (ich hatte 2 und es waren 2 Zähne),die mir vorkamen wie eine Ewigkeit wurde ich ERLÖST.
Und glauben Sie mir, ich habe 2 erfolgreiche "normale" Wurzelbehandlungen bei einem "normalen" Zahnarzt hinter mir - die schon ewig halten.
Ich persönlich würde mich einem solchen Martyrium (da es mit Sicherheit nicht erfolgsversprechender ist)nicht mehr freiwillig unterziehen.
AN DIESER STELLE MÖCHTE ICH NOCH ALLEN PATIENTEN AUS DIESEM FORUM EINEN GUTEN BEHANDLUNGSERFOLG WÜNSCHEN
Ich möchte auch darauf hinweisen,daß es sich bei diesem Bericht um einen rein subjektiven Erfahrungsbericht handelt, aus dem ich persönlich meine Konsequenzen gezogen habe-
nämlich nie wieder einen ENDONTOLOGEN aufzusuchen.
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