möglichst großer Zahnerhalt bei normaler Kariesbehandlung,
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Hallo,
was ist auf Dauer der größte Zahnerhalt bei einer normalen Kariesbehandlung, etc.
Immer wieder Füllungen, oder ein Inlay?
Gruß
Pascal
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Hallo,
langfristig gesehen macht es natürlich immer Sinn, dass ein Zahn möglichst selten behandelt werden muss.
Bei größeren Defekten ist somit der stabilieren Keramik der Vorzug zu geben.
Allerdings kommt darauf an, wie groß der Defekt ist. Ist der Defekt klein bis mittelgroß (bis etwa 40 % der Kaufläche) oder sehr verzweigt, so macht eine Compositefüllung Sinn.
Ist der Defekt hingegen größer oder gar Höcker mit involviert, so stellt die Karamik die optimale versorgung dar, weil sie bei Kaubelastung nicht verformt wird.
Viele Grüße, Marc Schmidt
_________________ Dr. Marc Schmidt
Zahnarzt
Zähringerplatz 7 (im Seerheincenter)
78464 Konstanz
Tel.: 07531 - 819 464
Int.: 0049 - 7531 - 819 464
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Grundsätzlich ist die Füllung, die die Zahnsubstanz am meisten schont, die Kunststofffüllung. Bei allen anderen Füllungen wie Amalgam, Gold und Keramik muss der Zahn weiter ausgebohrt werden, um die Füllung zu verankern.
Allerdings müssen Kunststoffe oft relativ schnell wieder ausgetauscht werden und Inlays wie Gold und Keramik können sehr lange halten, was den Nachteil des Zahnsubstanz-Verlustes wieder wegmachen kann.
Entscheidende Punkte für die Haltbarkeit der Inlays sind ihre Verarbeitung und die Mundverhältnisse/Mundpflege. Wenn da etwas schief läuft, hat man eine kurze Lebensdauer, zusammen mit viel Zahnsubstanz-Verlust.
Generell halten Inlays, also Keramik oder vor allem Gold, aber sehr viel länger als zum Beispiel Kunststoff-Füllungen. Wenn das die Frage war.
Robert
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Ich möchte noch hinzufügen, dass Keramik mit dem Zahn verklebt werden kann, was bei Gold nicht möglich ist. Somit muss man beim Gold parallele Flächen schaffen und mehr Substanz opfern.
Ein Keramikinlay fällt auch so gut wie nie raus, was beim gold aufgrund der Zementierung schon passieren kann.
Die Klebekraft einer Keramik liegt bei 300KG/cm², also könnte man einen 300KG schweren Mann mit dem Finger an die Decke kleben
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