Zahnersatz - rein theoretische Frage



Liebe Zahnärzte,

nach 3 unglücklichen Zahnersatz-Aktionen hinter einander bin ich etwas frustriert geworden. Jedes Mal wurde zu kurzer Kronenrand gemacht, und leider keine Okklision am Zahnersatz. Nach dem letzten Versuch hatte ich einfach kein Lust mehr, es sind bald 2 Jahre rum, die Zähne schmerzen, der neue Zahnarzt sagt, die Kronen müssen ausgetascht werden, anders ist nicht zu helfen. Ich habe paar andere Zahnärzte deswegen gefragt - alle sagen das Gleiche - dann ist es anscheinend so...

Aber - ist das überhaupf möglich, die Kronen so zu machen, dass sie "nahtlos in die Wurzel übergehen" und den Kontakt zu den gegenüber haben? Oder das ist was wünschenswertes, was aber selten gelingt? Ich habe einfach Angst, noch Mal das Haufen Geld auszugeben, und nichts besseres am Ende zu bekommen.
Hallo Gast,

Erst stellen sich noch ein paar Fragen:

1. Leiden Sie unter gehäufter Karies Erwachsener? Dann wäre ein zu kurzer Kronenrand mittelfristig problematisch, sonst nicht unbedingt. Also?
2. Was heißt keine Okklusion. Selbst wenn da wirklich ein blinder Zahnarzt und unfähiger Zahntechniker dran waren, was ich eher nicht glaube, sie werden wohl kaum 1 mm Luft gelassen haben, oder?
3. Was ist Ihr Hauptproblem? Schmerzen oder - verzeihen Sie mir bitte die Offenheit - von Nachbehandlern eingeredete Scheinprobleme?

Viele Grüße
_________________
Joachim Wagner
Zahnarzt

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