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Ich berichte weiter:
Nichts weiter wurde gemacht, inzwischen schmerzt der Zahn bei allem, was unter ca. 28 Grad (ja, auch Zimmertemperatur ist zu kalt) und bei warmem Essen und Getränken. Schmerzt dann (nur dann) stark, so dass ich Kontakt vermeide.
Heißt das schon, dass ich um eine Wurzelbehandlung nicht herumkomme und sie lieber so früh wie möglich mache, um Erfolgschancen der WF zu erhöhen?
Oder bestehen da trotzdem noch Ausheilungschancen?
Wenns Chancen gibt, würd ich die gern wahren ohne Behandlung. Wenns die nicht gibt, dann lieber schneller als später WF?
Die Schmerzen belasten mich nicht, sie sind nur im Moment des Essens/Trinkens da und beim Aufbeißen. Wenn es Sinn macht, kann ich das gut aushalten.
Noch was zum Thema:
"--- ich sage jetzt mal was ins Unreine: Zahnärzte bohren gerne ..."
Ich habe mir inzwischen das Röntgenbild schicken lassen mit der Kavität, die für das Inlay gemacht werden musste vor 5 Monaten, das Inlay, das die jetzige Pulpahöhl-Aufbohr-Zahnärztin rausmachte udn dabei auch die Zahnwand zum Zahn davor aufbohrte wg. angeblicher Karies.
Das Röntgenbild zeigt:
a) 2 mm Abstand zur Pulpahöhle! Kein Grund also, die
Höhe anzubohren.
b) Keine Karies an der Zahnwand zum Vorderzahn. Höchst unwahrscheinlich also, dass da nach 5 Monaten Keramikinlay Karies sein soll, nachdem da auch in 30 Jahren keine Karies kam. Kein Grund also, da zu bohren.
Ich wünschte, ich könnte den Scan anhängen...
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