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Hallo,
folgendes Problem: Ich habe seit dem Teenageralter einen komplett fehlgestellten Kiefer (zu eng), so dass der vordere rechte Schneidezahn erheblich vorsteht. War für mich bisher nur ein ästhetisches Problem, mit dem ich leben konnte, bin mittlerweile 38.Es wurde komplett versäumt kiefernorthopädisch etwas zu unternehmen.
Fazit: Jetzt sind sie da die Probleme. Kieferngelenkknacken, ich bekomme nach dem Schlafen teilweise den Mund garnicht mehr oder nur bis zu einem gewissen Punkt geöffnet, beim Zähneputzen wird es schon schwierig. Mir wurde gesagt vom Zahnarzt, dass ich nachts die Zähne zu sehr aufeinanderpresse, was ich nicht beurteilen kann, da ich ja schlafe und es auch nicht so empfinde. Ich habe viel eher den Verdacht, dass dies alles mit meinem viel zu engen Kiefer und der Nichtbehandlung dessen zusammenhängt. Ich neige jetzt zu dem Wunsch, mir doch noch eine Zahnspange zuzulegen, um die Schmerzen vielleicht doch nochmal in den Griff zubekommen, wenn der Kiefer irgendwann wieder normal ausgerichtet ist. Leider habe ich keine 3000 € für eine Zahnspange übrig und die Physiotherapie, hilft mir im Moment eher weniger. Besteht die Möglichkeit der Zuzahlung durch die Krankenkasse, wenn man beweisen kann, dass diese Schmerzen mit der Zahn- und Kiefernfehlstellung zusammenhängen? Und was muß ich tun, damit das jemand erkennt? Das Knacken der Kieferngelenke ist offensichtlich und man hört es sogar beim Essen... Bin echt ratlos und erhoffe mir Hilfe von Ihnen . Danke Ina
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Hallo Mitosa, Sie schrieben:
folgendes Problem: Ich habe seit dem Teenageralter einen komplett fehlgestellten Kiefer (zu eng), so dass der vordere rechte Schneidezahn erheblich vorsteht. War für mich bisher nur ein ästhetisches Problem, mit dem ich leben konnte, bin mittlerweile 38.Es wurde komplett versäumt kiefernorthopädisch etwas zu unternehmen.
Fazit: Jetzt sind sie da die Probleme. Kieferngelenkknacken,
--- ist keine Krankheit, auch wenn die Gnatholegen das Gegenteil behaupten
ich bekomme nach dem Schlafen teilweise den Mund garnicht mehr oder nur bis zu einem gewissen Punkt geöffnet, beim Zähneputzen wird es schon schwierig. Mir wurde gesagt vom Zahnarzt, dass ich nachts die Zähne zu sehr aufeinanderpresse,
--- klingt plausibel
was ich nicht beurteilen kann, da ich ja schlafe und es auch nicht so empfinde. Ich habe viel eher den Verdacht, dass dies alles mit meinem viel zu engen Kiefer und der Nichtbehandlung dessen zusammenhängt.
--- mit mehr als 70% Wahrscheinlichkeit: nein
Ich neige jetzt zu dem Wunsch, mir doch noch eine Zahnspange zuzulegen, um die Schmerzen vielleicht doch nochmal in den Griff zubekommen, wenn der Kiefer irgendwann wieder normal ausgerichtet ist. Leider habe ich keine 3000 € für eine Zahnspange übrig und die Physiotherapie, hilft mir im Moment eher weniger. Besteht die Möglichkeit der Zuzahlung durch die Krankenkasse, wenn man beweisen kann, dass diese Schmerzen mit der Zahn- und Kiefernfehlstellung zusammenhängen?
--- 100% sicher: nein.
Und was muß ich tun, damit das jemand erkennt? Das Knacken der Kieferngelenke ist offensichtlich und man hört es sogar beim Essen... Bin echt ratlos und erhoffe mir Hilfe von Ihnen
--- wo sind die Schmerzen, die Sie erwähnen?
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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