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Ich hatte an dieser Stelle schon mal wegen einer Entzündung an der Wurzelspitze eines seit 17 Jahren wurzelkanalbehandelten Zahnes (mit Stiftaufbau und Krone) nachgefragt.
Sie rieten zur Wiederholung der Wurzelkanalbehandlung. Nun wurde mir von meiner Zahnärztin gesagt, dass es Unsinn sei, eine Wiederholung der WKB vorzunehmen. Der Zahn sei nach 17 Jahren so brüchig - das habe wenig Aussicht auf Erfolg. Die Entzündung käme auch eher von einem falschen Biss/Knirschen etc. und ich solle zunächst mal ein Antibiotikum nehmen. Dann ggf. Wurzelspitzenresektion.
Ich bin etwas ratlos. Obwohl ich kein Zahnmediziner bin, denke ich mir, dass das Antibiotikum die Ursache nicht beseitigen kann. Oder ist es tatsächlich möglich, eine beginnende Entzündung, die durch Überlastung entstanden ist, durch ein Antibiotikum zumindest für einige Jahre auszuheilen???
Lohnt es sich wirklich nicht mehr, diesen Zahn nochmal wurzelkanalbehandeln zu lassen? Soll ich ihn ziehen lassen? Wurzelspitzenresektion möchte ich eher nicht.
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