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Keime und Bakterien ungehindert in Wurzelkanal eindringen






Bei meinem kleinen Backenzahn (unten rechts) wurde eine Wurzelbehandlung durchgeführt. Der Gang zum ZA wurde auch nur durch die Schmerzen beschleunigt. Erste Sitzung gut verlaufen, keine größeren Beschwerden. Ich hoffe das der Zahn erhalten werden kann da nur noch etwa die Hälfte steht.
Zur Frage: Im Bekanntenkreis und auch hier ist immer wieder die Rede davon das der Zahn zwischen den einzelnen Behandlungen provisorisch verschlossen wird. Bei mir wurde er nicht wieder zu gemacht. Auf mein nachfragen ob der Zahn offen bleibt sagte der ZA nur „ja“, keine weitere Begründung. Wenn man aber doch Medikamente in den Kanal einbringt und diesen nicht wieder verschließt, können doch weiterhin ungehindert Bakterien und Keime in den Wurzelkanal eindringen. Welche Gründe kann es dafür geben den Zahn nicht zu verschließen, und muss ich auf etwas achten, denn der ZA hat nichts weiter gesagt. Und kann man durch diese Vorgehensweise überhaupt ein positives Ergebnis erwarten?
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