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Ich habe folgendes Problem um nicht zu sagen ich habe "Problemzähne" Trotz intensiver tgl. Zahnreinigung (neueste Zahnbürste, antibakterielles Mundwasser sowie Zahnseide) sind meine Zähne kariesbefallen, in den letzten Zwei Jahren war ich mdst. alle zwei Wochen beim Zahnarzt.
Nun folgendes aktuelles Problem. Vor drei Monaten hat mein Zahnarzt am Backenzahn (Oberkiefer) Karies entfernt und die Füllung ausgetauscht, am selben Tag (natürlich Freitag abend) bekam ich höllische Zahnschmerzen, welche dann aber nach zwei Tagen also übers Wochenende vorbei waren. Der Zahn gab Ruhe. Ab und zu "flammte" nochmal ein Schmerz auf, aber war relativ schnell wieder vorbei und auch erträglich. Als ich meinen Zahnarzt darauf ansprach meinte er "wenn auf dem Nachbarzahn die geplante Krone raufkommt, wird der betroffene Zahn hermetisch abgeriegelt und gibt dann entgültig ruhe". Vorgestern hatte ich plötzlich eine Backenzahngroße Eiterblase am betroffenen Zahn bzw. Zahnfleisch. Der Zahnarzt sagte, es handelt sich eindeutig um Parodontose mit Kieferschwund und müsste wohl operiert werden (???). *angst*
Operieren will er, wenn die Entzündung abgeklungen ist und ich bekomme tgl. Desinfektionsstreifen in die Zahntasche. Mich wundert nur, dass ich nie Parodontose-Sympthome hatte (Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Zahnstein, Zahnfleischrückgang), bzw. der Zahnarzt nicht früher gesagt hat, dass ich Parodontose habe. Ich bin jetzt total verunsichert bzw. habe auch große Angst vor so einer Operation. Gibt es Alternativen zu einer Operation bzw. handelt es sich überhaupt um Parodontose? Könnte diese Entzündung vielleicht vom nächtlichen Zähneknirschen kommen (nein, eine Schiene bekomme ich erst, wenn die Zahnbehandlung abgeschlossen ist...).
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