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Hallo!
Ich habe eine umfangreiche "Zahnreparatur" in den letzten Monaten hinter mich gebracht (mindestens 7x wurde gebohrt und 2 Weisheitszähne wurden entfernt).
Ich hatte eigentlich nie Probleme bei der jeweiligen Bandlung, dank meiner Zahnärztin, aber ein Backenzahn (Unterkiefer) ließ sich nie richtig betäuben.
Meine Zahnärztin hat versucht diesen 3x zu behandeln, um die (umfangreiche) Karies zu entfernen. Geklappt hat dies leider nie, da die Betäubung, egal wie stark, keine richtige Wirkung zeigte. Dieses Phänomen ist nur bei diesem Zahn aufgetreten. Je näher sie mit dem Bohrer ins Zahninnere vordrang, desto stärker wurden die Schmerzen.
Meine Ärztin meine, dass durch die Karies die Nerven des Zahnes nicht mehr auf die Betäubung reagieren würden. Die Wurzeln des Zahnes sind aber einwandfrei und eine Wurzelbehandlung ist nicht notwendig (zumindest hat sie nichts davon erzählt).
Jetzt soll der Zahn bei einem Kieferchirurg entfernt werden.
Ich bin mir nicht sicher ob ich dies wirklich will (im Notfall würde ich dies aber machen lassen), würde aber gerne auch eine weitere Meinung dazu hören. Und wie sieht es bei einer eventuellen Entfernung des Zahnes aus, reicht dann eine örtlich Betäubung, damit ich möglichst scherzfrei bleibe?
Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen!
Vielen Dank schon jetzt!!!
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Hallo Muggel,
klingt einigermaßen plausibel: tiefe Karies, schon eingetretene Pulpitis (Zahnnerventzündung), deshalb schlechte Anästhesie Wirkung.
was mich an der Geschichte allerdings wundert: Sie schreiben nichts von spontanen Schmerzen, oder Heiß/Kalt empfindlichkeit. Das passt nicht so richtig.
Darauf würde ich als Behandler jetzt erst mal warten.
Viele Grüße
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