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Hallo,
Ich bin erst 19 Jahre alt und habe bereits eine Wurzelkanalbehandlung hinter mir. Nun liegt diese bereits zwei Jahre zurück und ich habe mich dank nicht vorhandener Schmerzen nicht mehr um dieses Thema gekümmert. Als ich dann gestern in einen Apfel biss, brach auf einmal meine ganze Füllung des betroffenen Zahns ab und was ich sah war eine große schwarze Lücke. Wie unter den Zahn der Karies gekommen ist, ist für mich fragwürdig. Hinzugefügt werden muss, dass ich keine Krone besaß sondern eine normale Füllung.
Heute bin ich dann unmittelbar zu einem neuen Zahnarzt geeilt, der mir das bereits Befürchtete bestätigte. Dem Zahn ist nicht mehr zu helfen, die Substanz ist für einen Aufbau nicht mehr geeignet. Eine Extraktion ist somit unumgänglich. Da er auf dem Röntgenbild geseh hatte, dass bei mir bereits einmal ein Zahn eine Lücke schloss, die durch eine Extraktion hervorgerufen wurde, meinte er, ich solle erst einmal mind. 1 Jahr warten. Jedoch bin ich der Meinung, dass das nicht vergleichbare Situationen sind, denn damals war ich jünger und mein Zahn noch nicht richtig ausgewachsen, er konnte also quasi noch seine Entwicklungsrichtung anpassen.
Die ALternative wäre ein Implantat, was jedoch erst nach einem halben Jahr nach der Exktraktion durchführbar sei. Der betroffene Zahn ist ein Backenzahn rechts unten, der die zentrale Rolle beim Kauen übernimmt. Für mich ist es deshalb besonders wichtig, diese Lücke zu schließen. Jetzt zu meinen Fragen. Ist es wirklich möglich, dass ein Zahn sich in die Lücke schiebt un diese komplett abdeckt? Entsteht dann nicht eine neue Lücke? Geschieht diese Anpassung auch noch ab einem Alter von 19 Jahren? Würde es einer möglichen Implantattherapie schaden, wenn ich mind. 1 Jahr warte und auf eine Anpassung des Nachbarzahnes warte? Wie sind die Erfolgschancen?
Welche Lösung erachten Sie für sinnvoller? Soll ich eine zweite ärtzliche Meinung einholen?
mit freundlichen Grüßen
Illidan
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