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Hallo,
ich hoffe, mir kann jemand helfen, denn ich bin langsam am verzweifeln.
ich hatte in diversen zahnzwischenräumen Karies, die ich mir in 4 sitzungen (je eine kieferhälfte) entfernt und mit Kunststoffüllungen restauriert lassen haben. das bereue ich zu tiefst, denn seitdem war ich zig mal bei dem Zahnarzt, erst nur wegen banalitäten (einschleifen), etc, dann fing es an mit aufbissschmerzen. mittlerweile habe ich einen wurzelbehandelten zahn, der eine Krone benötigt und weite: noch 3 Zähne die mir noch weh tun. ich könnte heulen, wenn ich mir vorstelle, dass mir dort dasselbe blüht . nun meine frage: kann man sich wegen Kunststofffüllungen einem zahnmed. gutachten unterziehen? schließlich hat mich der ganze spaß auch eine menge gekostet und zieht ja noch einige folgekosten mit sich???!
vielen dank
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Hallo Rommie,
ich verstehe Ihre Wut und Ärger sehr gut. Unnötig wie ein Loch im Kopf sind solche Geschichten. Die Sache selber ist allerdings komplizierter, als es auf den ersten Blick scheint.
1. Gutachter
Die Krankenkasse kann Ihnen mit Sicherheit zu einem Gutachter verhelfen, und der hat in der Regel auch nichts besseres zu tun, als den Vorbehandler in die Pfanne zu hauen. Das ist Ernst. Von wegen eine Krähe hackt ... Das gilt bei Zahnärzten genau umgekehrt: eine hackt der anderen garantiert ein Auge aus. Das macht aber Ihren toten Zahn nicht lebendig und insbesondere ändert es nichts daran, dass
2. Kunststoff ein Problemmaterial ist. Schauen Sie mal hier: http://www.zahnfilm.de/af/index.php?option=com_content&task=view&id=518&Itemid=2
Dieser Fall und Ihr Fall sind KEINE Einzelfälle, dafür habe ich ausreichend Beweise. Leider geben das die Dentalindustrie und die derzeitigen Weicheier von Wissenschaftler noch nicht zu.
Leider sind momentan etwa 80% aller Zahnmediziner in Deutschland auf dem Kunststoff Tripp. Die Zahl derer, die noch aktiv Amalgam und ähnlich Solides verarbeiten schrumpft. Da können aber Sie die beste Hilfe erwarten.
Viele Grüße
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