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Ich hatte vor einigen Monaten schon mal hier geschrieben (leider darf ich als Gast keinen link einfügen, das Thema war: Weisheitszahn gezogen - Schmerzen, Loch, Schleim: ftopic3670.spam).
Beim Ziehen meines oberen Weisheitszahns wurde die Kiefernhöhle geöffnet und danach wieder vernäht. Diese Wunde tat noch recht lange (ca. 10 Tage) weh. Inzwischen, 4 Monate nach der OP, ist das Zahnfleisch über und direkt neben dem letzten Zahn in der Reihe immer noch druckempfindlich und manchmal kommt es dort für eine längere Zeit zu einem merkwürdigen Spannungsgefühl, das stärker wird, wenn ich mich bewege (laufen, fahrradfahren). Es ist schwierig zu beschreiben, fühlt sich aber auf jeden Fall nicht "richtig" an.
Außerdem fließt seit der OP immer wieder Schleim aus, ich vermute, der Nebenhöhle in den Rachen und mein rechtes Nasenloch ist öfter verstopft. Dieser Schleim ist weißlich bis grün-gelblich und hin und wieder riecht es auch merkwürdig in dem Nasenloch. All diese Symptome treten nur auf der rechten Seite, also der mit dem problematischen Weisheitszahn, auf.
Ich weiß jetzt nicht genau, ob ich mich mit diesem Problem lieber an einen Zahnarzt oder an einen HNO Arzt wenden soll. Könnte es sich dabei um eine chronische dentogene Sinusitis handeln? Während meine Nebenhöhle nie weh tat (weshalb ich es bis jetzt als nervig aber nicht so schlimm eingestuft habe) habe ich jetzt seit kurzem zusätzlich immer wieder einsetzende, leichte Schmerzen in der rechten Stirnhöhlengegend und mache mir nun doch langsam Sorgen. Erkältet war ich die ganze Zeit lang gar nicht, auch, dass sich die Gegend, um den gezogenen Zahn noch so "komisch" anfühlt, beunruhigt mich etwas. Mir wurde allerdings (noch im September) von zwei Zahnärzten versichert, dass dort, zumindest so weit es äußerlich sichtbar war, alles sehr gut verheilt war.
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