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Ich habe im Herbst vergangenen Jahres eine Wurzelbehandlung durchführen lassen, nachdem sich der Zahn nach einer Bohrung des Zahnarztes entzündet hatte (Aufbisschmerz, Eiter, ... das übliche Programm halt). Ein Röntgenbild ergab dann natürlich auch Eiter um die Wurzelspitze herum und es war ein sehr unangenehmer Klopf- und Aufbisschmerz zu spüren. Parallel dazu bildete sich mit der Zeit (Betonung liegt auf Zeit) eine Verdickung unter dem Zahnfleisch (parallel zu einer Reduzierung der Knochenmasse um den Zahn herum), die beim "Draufdrücken" einen starken Schmerz verursachte.
Die Wurzelbehandlung wurde dann nach mehrmaligem Spülen ordnungsgemäß mit Kontrollröntgen etc. durchgeführt und der Zahnarzt war zufrieden. Bereits nach der ersten Spülung der Wurzelkanäle und einem provisorischen Verschließen dieser trat eine enorme Besserung der Beschwerden ein. Schlussendlich wurde der Zahn dann vollends verschlossen und es gab auch keinerlei Probleme mehr.
ALLERDINGS bestand UND besteht noch ein ganz leichter Klopfschmerz. Es ist wirklich stark an der Grenze zu "kein Schmerz" und auch überhaupt kein Problem (beim Aufbiss keinerlei Probleme) aber es ist halt doch eine Empfindlichkeit da, die einen kleinen Schmerz verursacht. Parallel dazu ist die Verdickung unter dem Zahnfleisch geblieben. Wenn man allerdings auf diese Verdickung drückt tut es kaum noch weh.
Ja ... Und so ist es bis heute geblieben. Es ist eine leichte Klopfempfindlichkeit (wirklich kein Drama) und eine Verdickung unter dem Zahnfleisch da. Und jetzt ist ja schon wirklich viel Zeit vergangen ....
Sind das irgendwelche dramatischen Hinweise auf eine Entzündung oder ähnlichen Mist und muss wohlmöglich eine Behandlung wiederholt werden oder soll ich einfach noch etwas warten?
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