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Ich hatte vor zwei Jahren eine WSR am oberen, vorderen Eckzahn, nachdem dieser zuvor länger starke Probleme bereitet hatte.
Im vergangenen Sommer meinte meine örtliche Zahnklinik nach Begutachtung eines Röntgenbildes die OP wäre wohl sehr schlecht gemacht worden und erneuerte die Wurzelfüllung und wiederholte die WSR, entfernte am benachbarten "2er" gleich eine Entzündung mit.
Seitdem habe ich dort fest ständig eine geschwollene Backe bis zum Auge, fast ständig Schmerzen, oft klopft es, manchmal brennt es. Neurologisch konnte nichts gefunden werden, MRT ohne Befund, Röntgenbild unauffällig, jetzt auch ein CT ohne Befund. Das Schlimme ist, das ich mittlerweile auch an einer Perikarditis leide, diagnostiziert im November, nach Einnahme von Ibuprofen UND Antiobiotika (weil zusätzlich krank) zunächst praktisch weg, vier Wochen später wieder da und ließ sich nicht mehr mit Ibuprofen allein verbessern. Irgendwo habe ich also einen Bakterienherd, der Kardiologe konnte keinen anderen Grund mit den Blutwerten finden, und ich habe ein ständig geschwollenes Gesicht und Schmerzen auf der Zahn-OP-Seite.
Deshalb die Frage: Können trotz der unauffälligen Röntgen- und CT-Bilder die operierten Zähne der Bakterienherd sein?
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