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Habe vor ein paar Tagen schon eine Frage zu Kollagen gepostet, da ich es leider nicht mehr ändern bzw. ergänzen kann, hier noch eine Frage dazu:
nach Zahnextraktion eines Backenzahnes hat mir der Oralchirurge einen Kollagenschwamm (weiche Marchmallow-artige Maße) ins Loch reingetan. Leider hat er mich dazu gar nicht beraten und schon gar nicht zuerst nach meinem Einverständnis gefragt. Erst schaute Kollagen etwas aus der öffnung raus, mittlerwiele (3.Tag) wächst die Wunde zusammen, wenn auch immer noch Schmerzen bei ca. 5 Skalenwert.
Nun zu meiner Frage: ist es ein übliches Vorgehen mit Kollagen oder experimentiert dieser Arzt gerade mit mir als Versuchsperson? Birgt Kollagen das Risiko, dass die Wunde schlechter abheilt und sich eher entzündet als wie ohne? (Vorteile, dass die Knochen nicht zusammenfallen, sind mir klar). Ich habe schon einige Zanextraktionen hinter mir, alle problemlos und schnell abgeheilt, ohne jeglicher Knochenauffüllungen, und diesmal habe ich kein gutes Gefühl mit diesem Kollagen..
Danke im Voraus für eine Rückmeldung bzgl. des Kollagens (leider ist im Internet nicht viel dazu zu finden..)
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