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Vor 4 Monaten wurde an meinem Zahn 1.4 nach einer misslungenen Wurzelbehandlung die erste WSR durchgeführt. Der Zahn kam nie zu Ruhe und war stets klopfempfindlich. 2 Monate später (d.h. jetzt vor 2 Monaten) entschied ich mich zu einer 2. WSR. Die Heilung verlief hinsichtlich der Schmerzen etwas besser als nach der 1.WSR. Dennoch habe ich 2 Monate nach der 2.WSR folgende Begleiterscheinungen um deren klärung ich bitte:
-das Zahnfleisch um den 1.4 ist leicht gerötet und geschwollen.
-die Mundschleimhaut ist ebenfalls leicht geschwollen (man sieht es auch ganz leicht von außen an der Backe)
-der Abstrich (mit Zahnbürste oder Wattestäbchen) im Bereich des 1.4 riecht sehr streng und bitter. Auf der gegenüberliegenden Seite der Mundhöhle ist es jedoch geruchsneutral.
-der 1.4 tut nicht weh. Jedoch kann ich nicht richtig zubeißen. Habe das Gefühl, der Zahn würde sich eindrücken.
Sind diese Begleiterscheinungen normal? Mein Kieferchirurg meint, es sei alles in Ordnung, weil er keine Fistel und somit kein Anzeichen einer Entzündung findet. Die Schwellung sei nicth ungewöhnlich und der bittere und strenge Geruch sei keiner Ursache zuzuordnen.
Wie soll ich mich nun verhalten?
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