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Vor ca. zweieinhalb bis drei Wochen hatte ich höllische Zahnschmerzen an den Frontzähnen, die sich bis ins linke Ohr, ins Auge und in den Kopf zogen. Da ich Angst vor Zahnarztbesuchen habe habe ich erstmal versucht, mich mit Schmerzmitteln vollzupumpen, was aber nachher nicht mehr half. Ich habe mich dann doch entschlossen zum Zahnarzt zu gehen, der hat mein komplettes Gebiss geröntgt und das Ergebnis war eindeutig: eine relativ große Zyste an der Wurzelspitze eines Frontzahns. Der ZA hat dann einen Kältetest gemacht und festgestellt, dass der Zahn, an dem di Zyste ist, tot ist. Er hat den Zahn aufgebohrt und den Nerventfernt und dann einen Medikamentenstreifen reingemacht. Er hat mir einen guten Kieferchirurgen empfohlen, bei dem ich auch Gott sei Dank gleich am nächsten Morgen einen Termin bekam. Der hat erstma selber geröntgt weil die Bilder vom Vortag noch nicht da waren und mir dann en Rezept gegeben mit Schmerztropfen und Hammer Antibiotika (1000 mg pro Tablette). Ich sollte die Medis auch direkt holen, wiederkommen und eine Tablette nehmen. Der Chirurg hat versucht, alles so gut wie möglich zu betäuben was wegen der Entzündung nicht ging. Trotzdem hat er die Zyste aufgeschnitten und ausgesaugt. Den Medikamentenstreifen vom ZA hat er vorher schon rausgeholt und nichts neues reingemacht.
Es ist eigentlich alles recht gut verheilt nur habe ich seit ca. eineinhalb Wochen das Gefühl, dass da etwas aus dem Zahn läuft, was sehr fies schmeckt. Ist das normal? Und ist es auch normal, dass die Zyste wieder gewachsen ist, trotz der Antibiotika? Denn ich habe seit gestern ein leichtes Druckgefüühl bis hin zu leichten Schmerzen.
Den Termin um die Zyste wegschneiden zu lassen habe ich nächste Woche Donnertag, kann ich solange warten?
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