Es geht auch ohne Amalgam
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ja, das ist ein dilemma, das sehe ich ja auch ein.
vielleicht sollte man in den ländern, die ohne Amalgam auskommen, mal nachfragen, wie die das hinbekommen haben und was die heutzutage so verwenden. meines wissens ist z.b. österreich dabei, auch schweden, gus ...
irgendwie werden die das ja auch geschafft haben, ohne dass ihr gesundheitssystem zusammenbricht ... oder? und großverdiener sind da bestimmt auch nicht grad viele.
ich würde verstärkt versuchen, bei den krankenkassen kostenerstattung zu beantragen, und nicht lockerlassen. regelungen hin oder her.
und dann würde ich mich GRÜNDLICHST und so UNVOREINGENOMMEN wie möglich informieren über Amalgam, die kostenfrage mal beiseite geschoben. und wenn ich es dann nicht haben möchte, geld auftreiben oder eben auch andere wege einschlagen.
manche sind ja auch allergisch gegen bestandteile des amalgams, das ist ja auch noch ein faktor, der zu berücksichtigen wäre. den allergietest zahlen die krankenkassen ja.
auch die nieren vorher noch untersuchen lassen, am besten sowieso ein gründlicher gesundheitscheck. vielleicht findet sich da ja etwas, womit man eine kostenübernahme durch die kk mit einer anderen Füllung als Amalgam begründen könnte.
dass die anderen Füllungen nicht so lange halten, ist zwar bedauerlich, jedoch sollte es einen nicht dazu verleiten, allzuschnell auf Amalgam zurückzugreifen.
also ich kann nur raten, dass man nicht faul und bequem die vermeintlich leichteste und billigste möglichkeit nimmt, sondern sich die zeit nimmt, sich vor so einer frage etwas intensiver mit dem thema auseinanderzusetzen.
der körper könnte sich später für die halbe stunde oder stunde info und den kredit bei der bank bedanken, es ist leider einfach so.
y.
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