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Auf Grund eines Knochenabbaus am Unterkiefer wurde mir eine kieferorthopädische und kieferchirurgische Behandlung empfohlen,
dass heißt Zahnregulierung mittels Brackets und chir. Unterkiefervorverlagerung. Dabei war die vermutete Ursache für den Knochenabbau eine Fehlbelastung, welcher schon zu einem Zahnfleischrückgang und der leichten Lockerung der unteren Schneidezähne führte. Nun habe ich die OP schon ein Jahr hinter mir und die festsitzende Spange ist nun nach fast 2 Jahren entfernt worden, zwischenzeitlich wurde mehrmals zwischen den Frontalzähnen geschliffen, um ein wenig Platz zu schaffen.
Jetzt habe ich immer noch einen (sehr!) lockeren Zahn (der 4 1er), der bei jeglicher Berührung schmerzt. Im Anschluss soll ich jetzt eine Schiene tragen. Stimmt es, dass die Schiene wie eine Art Gips wirkt und der Zahn wieder richtig fest verankert wird?
Vielen Dank für Ihre Auskunft
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Hallo Gast,
nur, wenn Sie die Schiene 24 Stunden tragen, was ich für reichlich übertrieben halte. Meine Meinung dazu: wenn der Zahn 41 einen Knochenabbau von mehr als 70% aufweist UND beim Berühren weh tut, dann sollte der Zahn nur noch mit der Extraktionszange behandelt werden.
Alternativ kommt eine Schienung mit fester Verdrahtung auf der Rückseite der UK Front in Betracht.
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de/af
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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