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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich in einer dringenden Angelegenheit an Sie als Experten. Ich hatte am 15.10 aufgrund einer akuten und starken Wurzelentzündung eine Wurzelbehandlung. Der behandelnde Zahnarzt führte daraufhin eine Wurzelbehandlung am erkrankten Zahn durch. Nach der Wurzelbehandlung wurde der Zahn mit einer provisorischen Füllung verschlossen.
Nun sollen allerdings erst am 12.11, also fast ganze 4 Wochen später, die Wurzelkanäle, sowie der Zahn, endgültig verschlossen werden.
Meine Frage an Sie: Ist dieser Zeitraum nicht etwas lange, oder ist dies in einem vertretbaren Rahmen? Ich mache mir ernsthafte Sorgen bzgl. einer Neuinfektion der Wurzelkanäle, oder sonstiger Komplikationen, die in diesem langen Zeitraum wo die Wurzelkanäle und Zahn nicht richtig verschlossen sind, entstehen könnten.
Wie soll ich mich verhalten? Abwarten? Um einen früheren Termin bitten? Oder zu einem anderen Zahnarzt gehen? Ich bin im Moment recht hilflos.
Ich wäre Ihnen über eine schnelle Antwort sehr dankbar.
Viele Grüße und besten Dank,
Jörg E.
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Hallo Jörg E.,
gegen das Vorgehen ist nichts einzuwenden. Der optimale Zeitraum für eine medikamentöse Einlage ist 2-4 Wochen.
Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings, dass Ihr Provisorium dicht ist.
Viele Grüße,
Dr. Albrecht Reime
Spezialist für Endodontie
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