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Hallo,
laut Röntgenbild habe ich drei enzündete Wurzeln, die mittels einer Wurzelspitzensanierung kommenden Montag behandelt werden. Ein Zahn muss gezogen werden und hierzu habe ich ein paar Fragen:
Beim Kältetest der Kieferchirurgin merkte ich keinerlei Schmerzen, auch tut das Zahnfleisch nicht weh, ich habe keine Schwellungen und überhaupt keine sonstigen Beschwerden. Ich fühle mich gesund, nicht schwach oder krank. Ich würde gerne wissen, wie weit die Entzündung vorangestritten ist, wenn sie noch gar nicht wehtut. Befindet sie sich dann noch im Frühstadion? Wieso entzünden sich auf einmal drei Zahnwurzeln gleichzeitig, obwohl vorher nie etwas festgestellt wurde? Ist es notwendig, den einen Zahn ziehen zu lassen, obwohl ich gar keine Beschwerden habe? Besteht die Gefahr, dass schon Kiefernknochen beschädigt und abgebaut ist oder Eiter in die Kiefernhöhle gelangt ist? Dann hätte ich ja Schmerzen, oder?
Bzgl. des zu ziehenden Zahnes habe ich noch eine Frage: Es ist der hinterste Backenzahn, der gezogen werden soll. Ist dann die Chance groß, dass der Weißheitszahn in die Lücke nachrutscht? Der Weißheitszahn ist herausgewachsen und gesund, er hätte nur gezogen werden sollen, wenn mich die Lücke stören würde. Ich möchte ihn aber nicht ziehen lassen, er ist auch nicht angegriffen. Ist es generell so, dass Weißheitszähne nachrutschen und sich ihren Weg suchen?
Vielen Dank und viele Grüße
Nicky
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Mich würde sehr interessieren, wie Ihr Fall ausgegangen ist. Lassen Sie die Behandlung wie geplant durchführen? Schreiben Sie doch in jedem Fall einmal hier, was daraus geworden ist. Ich selber bin auch immer skeptisch, wenn große Behandlungen geplant sind, obwohl keine Beschwerden vorliegen.
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