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Hallo,
im Feb 09 wurde am 7er o.links eine WBH durchgeführt. Diese war äußerst schmerzhaft, weil die Entzündung weit fortgeschritten war. 3 Tage nach der ersten Sitzung musste ich zu einem anderen ZA (meiner war nicht im Lande) mit Schmerzen im Zahn. Provisorium auf, Schmerz weg. Der hat dann nochmal alles geputzt, weils noch geblutet hat. Ist mit Lupengläsern auf der Brille nochmal alle Kanäle durchgegangen. Abends tierische Schmerzen. Wieder hin, alles gereinigt, Toxavit rein, Ruhe. 3 Tage später bei meinem normalen ZA wieder alles geputzt mit diesem Chlorhexedine. Nach dem nächsten Wochenende (ca. 1 Woche Schmerzfrei) nochmal gereinigt und Gutapercha (?) rein, zugemacht.
Letzte Woche hatte ich dann auf einmal beim Kauen einen scharfen Schmerz unter dem WB Zahn gespürt. Dachte, ach warteste mal, direkt nach der Behandlung hatteste auch Aufbiss-Probleme. Nach vier Tagen, wo es immer ein klein wenig besser wurde, begann nun die Stelle zu schmerzen, an der man vom Ohrläpchen kommend zum ersten mal in die Mundhöhle drücken kann (in der Umgebung).
Mein ZA hat geröngt und konnte nur am danebenliegenden 6er auf der einen Seite eine kleine Karies finden, sowie eine Oberflächliche Beschädigung an der Füllung auf der anderen Seite.
Von Entzündungen keine Spur.
Der 6er wurde unter großen Schmerzen behandelt. Er hat mir seiner Aussage nach die 3 Fache Menge Betäubungsmittel verpasst, die für eine Zahn Extraktion verwendet wird. Trotzdem war die Wurzel des 6er alles andere als Taub( Beim trockenpusten für die Kunststofffüllung wäre ich fast aus den Latschen gekippt). Meine Lippe dagegen schon!
4 Tage nach der Behandlung zeigt der 6er keine Wärme/Kälte Aktivitäten, die stärker als die der andern Zähne ausfällt. Zahnschmerzen, die dem Zahn zuzuordnen wären, gibts auch keine. Der 7er ist immernoch leicht klopfempfindlich (besser geworden) aber der Druck unterm Ohr ist mehr oder weniger unverändert.
Schon ein kalter Windhauch vor der Tür reicht, um leichten Schmerz auszulösen. (Weihnachtsmarkt lässt grüßen) Anstrengung führt zu leichtem Klopfen im Zahn 7. (Kann man nicht gut einschätzen, wo genau es da klopft)
Mein ZA meinte, er könnte seine Zuständigkeit nicht 100% ausschließen, meinte aber, dass es Sinnvoll sei, zum, HNO zu gehen (morgen Termin) und dannach ggf zum Neurologen.
Was meinen Sie dazu?
vg,
dsky
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