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Hallo,
Habe mal ganz dringend eine Frage , denn ich verbrauche in Rekordzeit und Menge Schmerzmittel.
ICh habe letzten Freitag rechts unten meinen Weißheitszahn gezogen bekommen.
Das war nur mal nebenbei bemerkt, der erste Zahn der mir gezogen worden ist.
Und es tut immer noch unheimlich weh. Es ist ein pochender Schmerz der sich bis ins Ohr und weiter in den Kopf zieht.
UNd seit 3 Tagen merke ich wie es sehr übel aus der Wunde schmeckt. Es kommt zwar kein Sekret heraus, aber der Speichel aus dieser Region schmeckt und riecht äusserst unangenehm.
Heute waren die Ärzte nach der Arbeit schon leider zu.
Aber ich kam auf die glorreiche Idee mal mit einem Wattestäbchen nach zufühlen was denn da los ist.
Raus kam ein bräunlich, naja eher gräulicher Schleim und Blut. UNd dieser Schleim scheint die Quelle des üblen Geruch zu sein.
Ich habe mich aber an die Anweisungen des Arztes gehalten. Keine Zigarette seit Freitag geraucht, kein Alkohol, kein Mundwasser benutzt, Zähne putzen nur ausser Reichweite der Wunde. Kauen nur auf der anderen Seite.
Sind das Speisereste die in meiner Wunde vergammelt sind?? UNd sind die Schmerzen noch normal?? Wie lange werde ich wohl noch abhängig von Schmerzmitteln sein???
Was kann ich weiter tun, damit es besser heilt?
Lg
Sch(m)erzbacke
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Guten Abend!
Sie sollten vielleicht morgen früh zur Wund-Kontrolle gehen, denn das könnte vielleicht eine Entzündung im Wundbereich sein, die ausgeräumt werden sollte. Dazu käme dann noch eine Abdeckung mit einem Antibiotikum für einige Tage!
So eine wundinfektion ist eine bekannte Komplikation nach einer Zahnentfernung, die durch die Nachbehandlung einfach in den Griff zu bekommen ist. Keine große Sache! Ich verstehe nur nicht, daß man so lange zuwarten kann, bis man Hilfe aufsucht. Hat der ZA etwa gesagt, sie dürfen sich auch bei Problemen nicht bei ihm melden. bitte nicht böse sein, aber das wäre eine logische Reaktion, bei anhaltenden Beschwerden den ZA zumindest telefonisch zu kontaktieren. Bitte machen Sie das morgen früh! LG
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