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Hallo zusammen,
habe mal etwas gegoogelt, aber keine, für mich befriedigende Antwort gefunden!
Mein Problem:
Mir wurde vor ca. 30 Jahren eine gutartige Zyste aus der OK-Höhle rausopperiert. Dies wurde durch die Mundhöhle, zwischen Oberkieferknochen ( Kauleiste ) und Backenfleisch durchgeführt, d.h. 5 cm langer Schnitt und es musste auch etwas vom Oberkiefer abgemeisselt werden.
Danach hatte ich 28 Jahre Ruhe.
Letztes Jahr im Sommer bekam ich fürchterliche Kopf.- und Augenschmerzen auf der betroffenen Seite und ging zum HNO-Arzt.
Nach CT-Aufnahme wurde festgestellt, das die betroffene Oberkieferhöhle bis auf eine kleine Höhle zugewuchert war.
Ein Kiefer.- und Gesichtschirurg operierte (Narbgewebe der alten OP wurde entfernt??!!) mich ambulant, in der gleichen Vorgehensweise, wie vor 28 Jahren. Alles lief sehr gut und nach 1 Woche war die OP fast vergessen. Keine Kopf.- und Augenschmerzen mehr!!!!!
Jedoch entstand ein neues Symptom, welches ich zunächst auf die Heilung des Zahnfleisches und des OK-Knochen schob. Genau in dem Bereich wo gemeißelt wurde ( hat man sehr gut auf der CT-Aufnahme gesehen ) spürte ich ein dumpfes Druckgefühl im OK-Knochen. Wie wenn die Zähne von oben nach unten rausgedrückt werden, oder auch das Zahnfleisch, innen und außen, nach oben gezogen wird und die Zähne werden nach unten herausgequetscht. Teilweise entsteht auch das Gefühl, wie, das die Zähne an der Wurzel mit Gummiband angebunden sind und in die OK-Höhle gezogen werden. Es ist ein seht unangenehmes Druckgefühl, das permanent existiert, aber nicht immer gleich stark Auftritt. Seit etwa 3 Monaten verstärkt sich das Ganze und wird recht intensiv. Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das ich nicht bis ans Ende meiner Tage beibehalten möchte.
Kann es sein, das sich in der OK-Höhle wieder etwas bildet / nachwächst??
Weiß jemand was das sein könnte, bzw. wie ich es wieder loswerden kann?????? Freue mich über jeden kleinen Hinweis!!
Danke im Voraus!!
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