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Liebe Zahnärzte,
meinem Zahn 16 wurde im April 2009 eine Wurzelbehandlung zuteil und bei der 2. Prüfung der Zahn verfüllt. Ich hatte keine Probleme bis zum Herbst 2009. Danach wurde der Zahn kälte-, wärme-, süß- und sauerempfindlich, ein Stück Verblendung fiel heraus und wurde erneuert. Seit ca. 6 Wochen habe ich eine Fistel an diesem Zahn. Zunächst wurde mit Antibiotika behandelt. Die Entzündung kam vorübergehend zum Stillstand. Jetzt eitert die Fistel seit ca 2 Wochen und der Zahn soll morgen gezogen werden.
Dazu muss ich erwähnen, dass ich trotz sehr guter Zahnpflege tiefe Zahnfleischtaschen habe (wurde bereits operiert) und im August 2009 am Zahn 13 und im Dezember 2009 am Zahn 21 Vereiterungen hatte, die durch gründliches Ausräumen und anschließende Benutzung von Cremes besiegt wurden.
Außerdem ist in meiner linken Nasennebenhöhle eine Zyste vom HNO diagnostiziert worden. Die Untersuchung wurde auf Grund meiner ständig wiederkehrenden Nebenhöhlenentzündungen durchgeführt.
Weitere Beschwerden sind sporadische Ohrenschmerzen, Nervenschmerzen, die von vorn bis in den Hinterkopf ziehen.
Ich bin z.Zt. auch psychisch erkrankt und presse nachts meine unteren Zähne von hinten an die vorderen.
Frage: Ich möchte den Zahn nach Möglichkeit erhalten und doch die Fistel schnellstmöglich loswerden. Was empfehlen Sie sollte ich tun und mit meiner Ärztin besprechen?
Ich bedanke mich schonmal für Ihre Antwort im Voraus.
Viele Grüße
Beate
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