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Ich habe folgendes Problem: nachdem an einem Schneidezahn eine Wurzelfüllung vorgenommen wurde, ist dieser Zahn, als auch der benachbarte Schneidezahn, an der Innenfläche (und NUR an der Innenfläche) dunkelbraun/schwärzlich verfärbt.
Damit meine ich keine Verfärbung, die von einem toten oder absterbenden Zahn her rührt. Die Verfärbung ist flächig und trat umittelbar nach der Behandlung auf. Für mich als Laie sieht es nach verkokeltem Zahnschmelz aus. Die Verfärbung ist auch nur auf der hinteren Oberfläche.
Mein Zahnarzt bestreitet alles und behauptet, beide Zähne wären vor der Behandlung in der Form schon verfärbt gewesen. Was definitiv nicht der Fall war. Zwar zeigte der tote Zahn gräuliche Verfärbungen in der Mitte nach oben zum Zahnfleisch gehend auf (der Nerv wurde ja bereits entfernt) aber keine durchgängige schwarze Oberfläche von hinten und überhaupt keine zur Zahnspitze führend. Dort ist aber jetzt, nach der Behandlung, hinten alles schwarz.
Da der Füllungsstift 2x mit sehr hoher Hitze abgeflemmt wurde, frage ich mich, ob ein unsachgemäßes Vorgehen zu Schäden am Zahn führen kann.
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Guten Abend!
Ich kann zwar aus der Ferne kein Urteil abgeben, jedoch ist mit Sicherheit das Abflammen nicht in der Lage, Zahnschmelz zu verfärben. Es muß sich um eine andere Ursache handeln. mfg
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