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Durch eine Zyste im Bereich des oberen Kiefers musste mir nach mehreren Behandlungsversuchen ein Zahn gezogen werden.
So habe ich mir in einer Praxis ein Angebot dafür anfertigen lassen.
Nun, das Angebot war lediglich ein DIN A4 Zettel auf dem die Gesamtkosten verzeichnet sind.
Da ich keine Erfahrungen habe, tat ich das, was viele tun; ich hörte mich im Kollegenkreis um. Dabei kam heraus, das mein behandelnder Arzt im Vergleich die doppelten Kosten für ein Implantat veranschlagte.
Also anstatt des günstigsten Vergleichsangebotes für 1500 dann für 3000 Euro (keine Besonderheiten in meinem Zahnstatus, ein Implantat sei lt. Zahnarzt problemlos herstellbar).
Nun zu meiner Frage: Wie kommen diese massiven Unterschiede bei der Angebotserstellung zu Stande bzw. bei welchem Zahnarzt kann ich sicher sein, das es sich um marktoriente Preise handelt?
Werden in diesem Zusammenhang bestimmte Ärzte empfohlen (meine Kasse tut es nicht), wo das Preis- Leistungsverhältnis empfehlenswert ist?
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auch dieses problem ist mir nur allzugut bekannt - habe mich deswegen privat intensiv mit der materie vertraut gemacht und so das optimale preis-leistungsverhaeltniss erzielt - einige interessante tipps dazu fand ich wieder auf www.checkdent.com - mit verstaendnissvollen gruessen
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Sie sprechen hier ein heisses Thema am.
Grundsätzlich ist zu sagen, daß Sie bei Implantaten eine freie Vereinbarung des Preises haben. So kann jeder Arzt das Honorar frei wählen. Und das läuft sicherlich nicht immer nach den gleichen Richtlinien. Hier einige anhaltspunkte:
1. Welche Ausbildung/Fähigkeit hat der Arzt auf diesem Gebiet. ausbildungen sind teuer. Nicht jeder ZA kann ein Implantat gleich gut setzen.
2. Welchen Zulauf hat die Ordination. Auf gut Deutsch - muß der ZA um jeden Preis um Sie als Patient kämpfen oder ist er froh, wenn manche wegbleiben, weil er eh so viele Patienten betreuten soll.
3. Um welches Klientel bemüht sich die Ordination. High level mit Top-Kunden oder Basisversorgung für die Allgemeinheit. Auch an das wird man sich künftig gewöhnen müssen. Die Ökonomen sagen, wir müssen uns immer mehr im Markt positionieren. Also sind sie vielleicht beim "Bentley" gelandet, obwohl sie sich eigentlich für einen "VW" interessiert hatten.
4. Was für ein Fabrikat wird hier verwendet? Allein beim Implantat selbst haben sie Kostenunterschiede von 300%. Also bitte immer auch genau vergleichen, was genommen wird (Implantatschraube z.B. ca. 80.- bis 250.- im Einkauf .. das ist auch kein schlechter Unterschied, oder?)
5. Was ist alles in den Kosten dabei? Alle Nebenkosten, Implantateröffnung, Spritzen, Röntgen, Nachkontrollen, etc.
Zum Vergleich: bei uns kostet ein (komplikationsloses) Implantat samt Krone und allen Nebenarbeiten ca. 2.200.- - wir sind also in der Mitte (vielleicht ein "Audi"). LG
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Hallo Caninus!
Ich wollte mal fragen, ob man bei mehreren Zähnen eine Art "Rabatt" bekommt? Ich habe einen Thread eröffnet, wo ich mein Problem darstelle (Unter "Sie fragen - wir antworten"). Ich bräuchte 6 Implantate (zwei 1. Schneidezähne, zwei 2. Schneidezähne und zwei Eckzähne). Alles oben.
Liebe Grüße
Rose
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