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Vor ca. 3 Wochen wurde am Schneidezahn oben links sowie dem benachbarten linken Zahn 12eine Wurzelkanalbehandlung abgeschlossen (Stift gesetzt). Davor 2 mal Medikament eingesetzt (12er war anfang Januar entzündet, musste zum Notfalldienst, wurde damals aufgebohrt, Nerv entfernt und erstmal war Ruhe). Dann kam die o.g. Prodezur mit dem Ergebnis dass beide Zähne eigtl. beruhigt waren, bis letztes Wochenende zunächt leichte, aushaltbare Schmerzen im oberen hinteren Kieferbereich auftraten. Diese verlagerten sich zunehmends auf die beidern vorderen Zähne und es entstand ein Aufbissschmerz, welcher bis heute anhält. ZA verschrieb anfang dieser Woche Antibiotika, m. E. zeigt dies allerdings keine feststellbare Besserung.
Frage: wie kann weiter therapiert werden? Wurzelkanalrevision ? Oder direkt Wurzelspitzenrevision ? Bin ges. versichert (AOK). Würde eine 2 WKB von der AOK übernommen werden ?
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