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Bei mir wurde vor 4 Wochen ein Knochenaufbau für zwei Implantate im Unterkiefer gemacht. Dabei wurde weiter hinten Knochen entnommen und weiter vorne mit Schrauben angebracht. Das Schlimmste der OP ist nun vorbei. Schmerzen sind auch kaum noch da. Allerdings wurde beim Fäden ziehen nach 10 Tagen festgestellt, dass das ganze wohl etwas offen ist. Der Arzt verwendete einen Fachausdruck, den ich mir nicht merken konnte. Es muss wohl so gewesen sein, dass da etwas weißes rausgeschaut hat. War das der Knochen? Der Arzt meinte, dass könnte durch die Spannung passieren und sei nicht tragisch. Das würde von alleine heilen. Was zum Glück so zu sein scheint. Nun aber mein Problem. Ich habe immer das Gefühl eine dicke Backe zu haben. Das hindert mich aus beim sprechen und lachen. Habe immer ein seltsamen Gefühl an dieser operierten Stelle. Wenn ich mit der Zunge darüber streiche, merke ich, wie das alles sehr dick ist. Habe den Arzt darauf angesprochen, wann das verschwindet. Er meinte hoffentlich gar nicht, das sei ja Sinn der OP gewesen. Das sei nun der Knochen. Hab gedacht ich Falle vom Stuhl. Soll ich nun mit diesem Gefühl leben? Das hat mir vor der OP niemand gesagt. Oder bildet sich dieser Knochen wieder zurück? Oder ist das ganze noch geschwollen und dauert eben nur noch, bis das ganze weg geht? Der Arzt meinte, dass das ganze 6 Monate Zeit zum Heilen braucht. Erst dann sei der Knochen richtig verwachsen. Muss ich mit diesem Gefühl Leben? Wurde zuviel Knochen angebracht? Ist das ganze normal und es braucht eben nur noch Zeit?
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