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Ich wende mich an die Mitglieder dieses Forum, weil ich dringend einen Rat brauche. Im Juli 2009 ist mir der rechte, obere Weisheitszahn gezogen worden. Ferner wurden einige Füllungen im OK (mehrflächig) erneutert. Die OP und die Behandlungen sind gut verlaufen und die Wunde ist gut verheilt. Ich hatte keinerlei Beschwerden.
Ungefähr 2 Wochen nach den Behandlungen traten dann die ersten Beschwerden auf. Im Bereich der Wangenknochen (rechte und linke Seite des Gesichts) hat sich eine Art Furche gebildet, die sich auf den Bereich unterhalb der Augen beschränkt. Bei großem Stress oder Müdigkeit sieht das sehr schlimm aus. Verbunden ist das mit einem ziemlich starken Schmerz, der sich ausschließlich auf den Oberkiefer auswirkt und an manchen Tagen bis hinter die Augen ausstrahlt.
Da ich die Beschwerden zunächst nicht auf die Zähne bezogen habe, bin ich zum Hausarzt gegangen. Blutuntersuchungen zur Bestimmung der Entzündungswerte (die Wangen sind manchmal stark gerötet) sind negativ ausgefallen. Auch ein Neurologe konnte mir nicht helfen. Danach wurden Röntgenbilder vom OK gemacht. Auch diese waren ohne Befund. Ich nehme nun schon seit einiger Zeit Novalgin-Tropfen ein, die die Beschwerden allerdings nur kurzfristig lindern.
Kann es sein, dass sich Zysten gebildet haben, die man auf Röntgenbildern nicht erkennt? Ich bin ziemlich ratlos... und was die Schmerzen betrifft mittlerweile ziemlich fertig.
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht?
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Hallo Herr Wagner!
Danke für die Antwort!
Ja, das ist richtig. Die Schmerzen sind im rechten und linken OK-Knochen. Würde z.B. eine Gesichtsneuralgie derartige Schmerzen verursachen? Das Auftreten der Beschwerden, 2 Wochen nach der Zahnbehandlung, hat mich schon sehr verunsichert.
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