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Ich habe ein großes Problem.
Kurz meine Geschichte: Im Alter von 19 Jahren bekam ich starke Kiefer- und Gesichtsschmerzen, welche monatelang Tag und Nacht anhielten. Es halfen keine Schmermittel und kein Carbamazepin. Ursache wurde nicht gefunden, wie sich später herausstellte wahrscheinlich aber Trigeminusneuralgie.
Da war es allerdings schon zu spät, denn ich hatte im Oberkiefer fast keinen Zahn mehr.
Vor knapp 3 Jahren bekam ich eine neue Prothese (Coverdenture) angepaßt, welche ihren Halt noch an einem Zahn (7- erhaltungswürdiger Zahn mit weitg. Zerstörung) findet.
Dieser Zahn verursacht ständig Beschwerden und der Kierferkamm hat sich auch da schon weit zurückgebildet, so das die Wurzel nur noch etwa zu einem Drittel verankert ist.
Meine ZÄ stellte mich nun letzte Woche vor vollendete Tatsachen, nämlich dass in 5 - 10 Jahren keine Prothese mehr halten würde und ich sozial eingeschränkt sein werde. Es sei denn, ich mache einen Termin beim Kieferspezialisten und nehme einen Kieferknochenaufbau (Entnahme aus Beckenkamm) mit anschließender Verankerung von Implantaten in Kauf.
Ich bin nun sehr erschüttert und möchte hier fragen, ob das wirklich noch die einzigste Chance ist, die mir bleibt, um nicht ganz "ohne" dazustehen.
Ich bin weiblich, 46 Jahre alt und habe schon jahrelang mit anderen massiven Gesundheitsproblemen zu kämpfen, so dass ich das wahrscheinlich gar nicht mehr verkraften würde. Auch geldmäßig sieht es schlecht aus.
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