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Habe zwei Inlays bekommen.
Das am 37 ist völlig okay, aber der 26 tut nach wie vor weh, mal mehr, mal weniger. Im Großen und Ganzen noch erträglich.
Harte Sachen kann ich allerdings immer noch nicht kauen auf der Seite und seit heute ist er auch an der Außenseite ziemlich kälteempfindlich und an einer Stelle ist der Schmerz stärker, wenn ich sehr stark dagegen drücke.
Aber was kann die Schmerzen verursachen?
Vor dem Inlay hatte ich ja auch keine. Das war eine reine Vorsichtsmaßnahme, da die Zahnsubstanz an sich recht dünn und marode geworden war.
Und wie findet man raus, was es ist? So ein geklebtes Inlay geht doch nicht ohne weiteres wieder ab, oder?
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Bitte ab zum ZA!
Hier geibt es an sich nur 3 Möglichkeiten, wenn Sie - so wie Sie es beschreiben - aufbißempfindlich sind.
1. Das Inlay ist zu hoch - das wäre die einfachste Lösung, weil durch minimale Einschleif-Maßnahmen die Sache erledigt wäre.
2. Beim Einkleben des Inlays ist eine Mini-Luftblase im Klebespalt verblieben - dann muß das Inlay raus (zerstören) und muß vom ZA neu gemacht werden (natürlich ohne Kosten für Sie).
3. Es bahnt sich eine Wurzelbehandlung an. Das kann passieren, wenn man einen Zahn versorgt, der bereits st. Vorschädigungen hatte.
LG
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Hallo Gast,
leider befinden Sie sich in umfangreicher Gesellschaft. Nach dem Bekleben nackten Dentins mit Kunststoff (das ist der Kleber) und darauf das Keramikteil gibt es in einem bestimmten Anteil der Fälle genau die von Ihnen beschriebenen Symptome. Schauen Sie hier: http://zahnfilm.de/af/index.php?option=com_content&view=article&id=539&Itemid=150
Bis heute steht ein Statement der wissenschaftlichen Gesellschaft der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn, Mund und Kieferheilkunde) dazu aus. Man bevorzugt dort, das Problem zu ignorieren.
Mit Gold und GIZ als Befestigungzement hätte sich das hochwahrscheinlich vermeiden lassen.
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de/af
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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