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Hallo zusammen!
Als ich wegen Nackenschmerzen beim Orthopäden war, stellte der fest, dass das wohl vom Kiefergelenk kommt und schickte mich zum Kieferorthopäden.
Dass ich eine deutliche Zahnfehlstellung vore am Unterkiefer habe, war mir klar und ich bin auch der Meinung, dass das mal was gemacht werden müsste.
Einer der unteren Schneidezähne drückt von innen gegen einen der oberen.
Das hat aber wohl nichts mit dem Nacken- und Kiefergelenkproblem zu tun.
Ich beiße wohl nachts die Zähne zusammen und dadurch kommen die Nackenschmerzen. Mit einer Beißschiene kann man so was ja in den Griff bekommen.
Der Kieferorthopäde erklärte mir dann aber auch, dass eigentlich mein ganzes Gebiss irgendwie schief ist und ich deshalb den Kiefer beim Zusammenbeißen irgendwie verschiebe.
Ich bräuchte also oben und unten eine Zahnklammer. Unten eine feste und oben könnte man auch mit einer herausnehmbaren arbeiten.
Das ganze ca. ein Jahr lang.
Kosten ca. 5000-8000 Euro, die ich selbst bezahlen müsste.
Die Frage, die ich mir nun stelle, ist: Wie sinnvoll ist das ganze? Ich bin 35 Jahre alt.
Und ist das dann nach der Behandlung dauerhaft oder habe ich in zehn Jahren wieder das gleiche Problem?
Ich war als Kind schon in Behandlung, aber jetzt geht alles wieder von vorne los.
Vielen Dank schon mal!
Grüße, Dennis
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Hallo,
Bin mit 30 in Behandlung und wenn es medizinisch notwendig ist, zahlt es auch die Kasse und das dann auch bei Erwachsenen!!!
ich habe hier im Forum dazu schon einen Beitrag geschrieben
Gruß
_________________ Die Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen sollte.
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Hallo zusammen!
Als ich wegen Nackenschmerzen beim Orthopäden war, stellte der fest, dass das wohl vom Kiefergelenk kommt und schickte mich zum Kieferorthopäden.
Dass ich eine deutliche Zahnfehlstellung vore am Unterkiefer habe, war mir klar und ich bin auch der Meinung, dass das mal was gemacht werden müsste.
Einer der unteren Schneidezähne drückt von innen gegen einen der oberen.
Das hat aber wohl nichts mit dem Nacken- und Kiefergelenkproblem zu tun.
Ich beiße wohl nachts die Zähne zusammen und dadurch kommen die Nackenschmerzen. Mit einer Beißschiene kann man so was ja in den Griff bekommen.
Der Kieferorthopäde erklärte mir dann aber auch, dass eigentlich mein ganzes Gebiss irgendwie schief ist und ich deshalb den Kiefer beim Zusammenbeißen irgendwie verschiebe.
Ich bräuchte also oben und unten eine Zahnklammer. Unten eine feste und oben könnte man auch mit einer herausnehmbaren arbeiten.
Das ganze ca. ein Jahr lang.
Kosten ca. 5000-8000 Euro, die ich selbst bezahlen müsste.
Die Frage, die ich mir nun stelle, ist: Wie sinnvoll ist das ganze? Ich bin 35 Jahre alt.
Und ist das dann nach der Behandlung dauerhaft oder habe ich in zehn Jahren wieder das gleiche Problem?
Ich war als Kind schon in Behandlung, aber jetzt geht alles wieder von vorne los.
Vielen Dank schon mal!
Grüße, Dennis
Ich kann nur raten: beim nächtlichen Zähnepressen entsteht unheimlich Druck. Die Beißschiene hat mir geholfen, aber leider nicht die Zahnschiefstellung verbessert, die ist jetzt nur durch eine kieferorth. BEhandlung besser. Es dauert zwar länger, wenn man älter ist, aber ich würde es wieder machen lassen. Mit 35 ist man noch jung.
Für eine obere herausnehmbare braucht man aber Disziplin, denn man ist immer versucht, sie herauszunehmen, wenn man z.B. telefoniert oder einkaufen geht.
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Wie sinnvoll das Ganze ist, muss jeder selber wissen! Ich habe sehr lange mit mir gerungen um bei mir eine sehr aufwendige kieferorthopädische und -chirurgische Behandlung durchführen zu lassen.
Bei mir hatte der Unterkiefer nach dem 17./18. Lebensjahr noch mal einen Wachstumsschub bekommen, wodurch ein Überbiss entstanden ist.
Hinzu kam das die oberen Weisheitszähne gegenüber den unteren erst ca. sechs Jahre durchgebrochen sind.
Nachdem ich Kiefergelenksschmerzen, Kieferknacken und Nackenschmerzen bekomme habe, und dies in den letzen zwei, drei Jahren schlimmer wurde habe ich mich wie gesagt zu der Behandlung entschlossen (bin jetzt 31). Seit Januar 2011 habe ich jetzt am Unterkiefer eine feste Zahnspange und seit Anfang Mai auch am Oberkiefer. Im Oktober erfolgt dann die OP (der Oberkiefer wird nach vorn versetzt und der Unterkiefer wird gekürzt).
Die Kosten für die Zahnspange (Brackets) wird von der Kasse zu 80% übernommen - bei Erfolg der Rest. Hinzu kommen die Kosten für Privatleistungen (etwa 600 Euro), die ich zusätzlich genommen habe.
Das war ein kurzen Feedback meiner Seits
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