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Habe eine Verständtnisfrage zu meiner Zahnbehandlung gerade eben:
Die zahnseitigen Kappen von drei Teleskopen im Oberkiefer sollen fest zementiert werden, nachdem sie vorher mit lösbarem Kleber befestigt waren und sich gelöst haben.
Der Zahnarzt reinigt die Zahnstümpfe, steckt die kieferseitgen Kappen darauf, beseitigt Kleberüberschuß und zwingt dann die Prothese auf die Teleskope.
Im Gegensatz zu vorher spannt die Prothese, wackelt und liegt nicht an. Der Biß ist einseitig. Ich vermute, daß mindestens eine Kappe axial verdreht ist.
Nun die Frage:
Was spricht dagegen, die zahnseitgen Teleskopteile in der Prothese auszurichten bzw. zu fluchten und sie mit Hilfe der Prothese, also in der Prothese steckend einzugliedern und den Kleberüberschuß erst am nächsten Tag nach Aushärtung zu beseitigen?
Bzw., wie ist das Verfahren nach ärtzlicher Kunst Schritt für Schritt?
Besten Dank
scope
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Hallo scope,
Ja, im Prinzip geht das schon, wie Sie sich das gedacht haben. Ich mache es aber auch wie Ihr Behandler: zuerst die Kappen und dann ganz schnell die Prothese hinterher und sofort die Bisskontrolle, um ein solches Fiasko wie bei Ihnen sofort zu bemerken.
Warum auch immer es bei Ihnen nicht geklappt hat: ich würde beim 2. Mal auch die von Ihnen angepeilte Methode anwenden.
Viele Grüße
_________________ Joachim Wagner
Zahnarzt
www.zahnfilm.de/af
Die Webseite für chronische Schmerzen im Kiefer
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